Männer
Fotograf: Anton Ryazanov
(Instagram)
Make-Up & Haare:: July Ryazanova
Modelle: Oleg Pastushkov & Alexey Kuleshov
July Ryazanova
Modelle: Oleg Pastushkov & Alexey Kuleshov
Fotograf: Anton Ryazanov
(Instagram)
Make-Up & Haare:: July Ryazanova
Modelle: Oleg Pastushkov & Alexey Kuleshov
July Ryazanova
Modelle: Oleg Pastushkov & Alexey Kuleshov
Text und Bilder: Gerhard Paproth
An drei Tagen findet die Schau der Wettbewerber in einer großen umgebauten Scheune außerhalb der Stadt nahe am Meer statt, am letzten Tag gibt die Jury die Preisträger bekannt.
Text und Bilder: Gerhard Paproth
Die Ausstellungen und Showroons des Festivals sind vielfältig und mit großer Sorgfalt kuratiert. Die Wettbewerber, Installationskünstler, Fotografen und High-Fashion bekommen elegante Auftritte und trotz der Fülle der Exponate großzügig Raum. Das so entfaltete künstlerische Modepanoptikum ist einzigartig.
Fotografin: Iris Huber
Mode: Bingyang Liu
Haare & Make-Up: Janjira Herele
Designer: Miguel Ramirez Jerez
Miguel Ramirez Jerez
Text und Bilder: Gerhard Paproth
Côtes d’Azur, Sonne, Vollfrühling, blühende Gärten, Palmen, Blick aufs Mittelmeer, eine große Villa – das ist schon eine Konstellation, die beste Laune garantiert. Ideal auch für eine ambitionierte Modeveranstaltung, nämlich das Festival de Mode et de Photographie in Hyères, Südfrankreich.
Eine Bildergeschichte von Matteo Malavasi
Text & Bilder: Boris Marberg
Die diesjährige Leistungsschau des Studiengangs zum Modedesign in Basel wurde unter den Begriff
LOOK THERAPY gestellt. In einer komplex konzipierten Performance zeigten die Studenten am 18. März ihre finalen Kreationen.
Fotograf: Riccardo Torri
Model: Eleonora Pirovano
Make-Up: Martina Piccoli
Haare: Alessandro Gesuita
Styling: Marco Costa
Assistenz: Enevia Apa
Riccardo TorriModel: Eleonora Pirovano
Make-Up: Martina Piccoli
Haare: Alessandro Gesuita
Styling: Marco Costa
Assistenz: Enevia Apa
Text: Gerhard Paproth
Bilder: Boris Marberg
Der Frühling kommt und damit tauchen auch die ersten Urlaubsgedanken auf. Lustvolles Reisen gehört zum Schönsten, was unsere freie Welt anzubieten hat, besonders, wenn erhellendes, launiges Wetter die Welt der unbeschwerten Bewegung besonnt.
Eine Fotogeschichte von Riccardo Torri
Fotograf: Riccardo Torri
Model: Giuseppe di Girolamo @brave models
Styling: Marco Costa
Grooming: Martina Piccoli
Assistenzen: Luca Cefalo & Alessandro Volpi
Riccardo TorriModel: Giuseppe di Girolamo @brave models
Styling: Marco Costa
Grooming: Martina Piccoli
Assistenzen: Luca Cefalo & Alessandro Volpi
Fotograf: Carl David Jones
Mode: Lulu
Styling: Anees Petersen
Assistenz: Luke Cassar
Luke CassarBildreportage Modewoche Mailand – Grinko AW17
Bilder: Saverio Marfia
Sergei Grinko positioniert sich und sein Label im Spannungsfeld (oder besser am Balance-Punkt) von zeitgenössischer Eleganz und „3 Dimensionalität“
Grinko positioniert sich und sein Label im Spannungsfeld (oder besser am Balance-Punkt) von zeitgenössischer Eleganz und „3 Dimensionalität“Fotografie: TJ Manou
Model: Allie King
Make-Up & Haare: Stacy Herman
Stylist: M.O.M.
Architektur: Josef Van Der Kar
TJ ManouModel: Allie King
Make-Up & Haare: Stacy Herman
Stylist: M.O.M.
Architektur: Josef Van Der Kar
Text / Bilder Interview: Boris Marberg
Im Rahmen der 11 Edition der Mode Suisse in Zürich wurden neue Entwürfe des Labels LIDA NOBA präsentiert. Im Anschluss konnten wir mit Lida Nobakht ein Interview fürhren.
LIDA NOBA präsentiert. Im Anschluss konnten wir mit Lida Nobakht ein Interview fürhren.Text & Bilder: Boris Marberg
Das Label zeigte Herrenmode auf der Kippe, zwischen Klassik und Adaption der frühen Neuzeit. Die Kombinationen sind dunkel gehalten, mit vielen Applikationen. Gott ist immer dabei, als markanter Schriftzug „God“ – Rot unterzahnt (-gestrichen). Die Schnitte sind ansprechend oft asymmetrisch und mutig in den Schnittkanten und Volumen.
Label zeigte Herrenmode auf der Kippe, zwischen Klassik und Adaption der frühen Neuzeit. Die Kombinationen sind dunkel gehalten, mit vielen Applikationen. Gott ist immer dabei, als markanter Schriftzug „God“ – Rot unterzahnt (-gestrichen). Die Schnitte sind ansprechend oft asymmetrisch und mutig in den Schnittkanten und Volumen.The nomadic Indian
Bilder: Richa Maheshwari
Model: Olha Yakovleva Poplavskaya Evgeniya
Make-Up: Shreya Chadha
Styling: Sheltun Khumhring
Set: The Perfect Location
The Perfect LocationText: Gerhard Paproth
Bilder: Boris Marberg und Gerhard Paproth
Frühe Hypes führen ja selten zu einer dauerhaften Position. Bei Marina Hoermanseder läuft das aber wohl eher anders. Sie hat den frühen Hype nicht gesucht (sondern bekommen) und baut sich ihre erfolgreiche Position gewissenhaft und fleißig aus, sieht sich selbst noch im Werden und arbeitet zielsicher solide und zugleich attraktive Ergebnisse heraus.
Text: Gerhard Paproth
Bilder: Andreas Hofrichter
Marcel Ostertag ist sicher nicht der einzige Designer, der seine Kollektion explizit mit einer persönlichen Botschaft begleiten will. Und nicht selten bleiben solche Anliegen eher banal oder romantisierend, wie an diesem Beispiel: schon das aufwändig gemachte PR-Heft hantiert in einer etwas verquasten Einleitung mit Formeln wie Origin and Home, Door from Nature to City, The Visible and Strong from the Unknown etc.
Text: Gerhard Paproth
Bilder: Boris Marberg + Gerhard Paproth (Rückansichten)
Eine Wiederbegegnung der unerwarteten Art bot die Schau von Julia Seemann, nämlich mit der Hamburger 80er-Jahre-Band Xmal Deutschland. Im Zuge der Neuen Deutschen Welle hatte die ursprünglich weiblich dominierte Band eine deutsche Version von Gothic Rock begründet, auch und gerade mit deutschen Texten, und damit international beachtlichen Erfolg.
Text & Bilder: Boris Marberg
Die Designerin zeigte auf der Bühne (Stage) im Rahmen der Fashion Week Berlin wieder ihre neue Herrenkollektion. Für den kommenden Herbst und Winter kleidet sie den Mann zeitgenössisch mit einer leichten Note an Widerspenstigkeit gegenüber der Uniformität der klassischen Herrenmode.
Text: Gerhard Paproth
Bilder: Andreas Hofrichter
Seit Anbeginn des Labels berichten wir über die traumhaft luxuriösen Schauen des deutsch-polnischen Designers, stets begeistert über die große Stimmigkeit bis hin in die letzten Details und Accessoires.
Text: Susanne O. Beckmann (Gastbeitrag)
Bilder: Andreas Hofrichter
Nscho-tschi in modernem Outfit
Winnetou lässt grüßen. Dorothee Schumacher eröffnete die Fashion Week Berlin Fall 2017 im ehemaligen Modeinstitut der DDR, im Kaufhaus Jandorf, mit ihrer Kollektion „A MODERN TRIBE“.
Text: Gerhard Paproth
Bild: Andreas Hofrichter
Der Schock war gelungen und die Provokation ausgiebig. Das Atelier um die beiden italienischen Designer Gianpaolo Tucci und Giulio D`Alessio, das in Italien produziert, aber Berlin als Standort angibt, brachte eine Kollektion (TERROR(ism)) auf den Laufsteg, die im Leitmotiv von martialischen Kampfeinsätzen geprägt war.
Interview: Gerhard Paproth (M)
Bilder: Andreas Hofrichter
Nach der Modenschau hatten wir die Gelegenheit mit Frau Hoschek ein Hintergrundgespräch zu führen. Die komplette in Berlin präsentierte Kollektion findet sich am Ende des Interviews.
Photographer: Jeremy Shelby
Model: Sabrina Julian @ Campbell Agency
Stylist:Dani Brown @ ArtisanbyTrade
Haare & Make-Up: Walter Fluentes @ Campbell Agency
Campbell AgencyText und Bilder: Gerhard Paproth
Nach wie vor beteiligt sich die Vogue an der Fashionweek mit eigenem, geschmackvollem Erscheinungsbild, leider dauert die komplette Ausstellung von jungen Modekünstlern nur einen Tag, für manche Interessierte etwas knapp kalkuliert.
Text: Gerhard Paproth
Bilder: Boris Marberg
Auch wenn die Einschätzung verfrüht erscheint, die Schau von Esther Perbandt in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz ist sicher das Highlight der aktuellen Fashionweek. Das Anliegen, Mode in einen größeren kulturellen Zusammenhang zu stellen und mit dem vorgeführten Konzept auch philosophisch aufzuladen, geht weit über die Selbstgenügsamkeit der meisten Schauen hinaus.
Text und Bilder: Gerhard Paproth
Einen Tag vor Beginn der Berliner Fashionweek eröffnete Dawid Tomaszewski einen Popup-Store, und zwar nicht in Mitte, sondern ganz unkonventionell in Berlin Charlottenburg, Goethestrasse 59.