F+F Schule für Kunst und Design – Zürich
Text & Bilder: Boris Marberg
In Zürich zeigten sechs Absolventen der F+F Schule für Kunst und Design ihre „Capsule Collection“ von je fünf exemplarischen Kreationen am Campus der Hochschule.
Text & Bilder: Boris Marberg
In Zürich zeigten sechs Absolventen der F+F Schule für Kunst und Design ihre „Capsule Collection“ von je fünf exemplarischen Kreationen am Campus der Hochschule.
Text & Bilder: Boris Marberg
Während am ersten Tag der Mulhouse Fashion Week vorwiegend repräsentative und verspielte Damen-Abendmode im Fokus stand, bietet man am zweiten Veranstaltungstag weiteren jungen regionalen und nationalen Modeschaffende ein Forum avantgardistischere Entwürfe zu präsentieren und zeigte auch Streetwear.
Text & Bilder: Boris Marberg
Am ersten Mai Wochenende fand zum zweiten Mal die Mulhouse Fashionweek statt. Sie positioniert sich als regionale Plattform für kreative Modeschöper in der Region des Dreiländerecks mit dem Anspruch, eine ambitionierte Mischung aus regionaler Identitätsstiftung und innovativem Showcase zu sein.
Text: Boris Marberg
Artikelbilder: HDK, Cover Boris Marberg
Am vergangenen Samstag fand im Kunsthaus Baselland die aktuelle Präsentation und Performance der Graduierten des Jahres 2026 im Studiengang Doing Fashion statt. Ein guter Anknüpfungspunkt, sich mit dem Studiengang und der Ausrichtung der HGK in Bezug auf Modedesign zu beschäftigen.
Text und Bilder*: Gerhard Paproth
Paris ist in den Ferien. Und während die Pariser Urlaub machen, fluten unzählige junge Fashionistas die ganze Stadt. Das setzt der nachhaltigen Verjüngungskur des Stadtbildes und -lebens noch einmal eine zusätzliche attraktive Note hinzu, auch wenn man ahnungslos bleibt, was die alle während der Fashionweek die ganze Zeit treiben. Immerhin findet man Fanmassen draußen vor den Locations der großen Fashionshows und die unzähligen, trotzdem meist spärlich besuchten Pop Up Shops kleinerer Modelabels versuchen in der Innenstadt, von diesem Publikum zu profitieren, ein Mysterium bleibt das trotzdem.
Text & Bilder: Boris Marberg für BFW
In der Feuerle Collection – einem düsteren „Kunsttempel“ – wurde die erste Kollektion des Labels Unvain um den Gründer und Creative Director Robert Friedrichs präsentiert. Die brutale Betonästhetik des Weltkriegsbunkers erweist sich als kongenialer Ort für die Designästhetik von Unvain, die in der Berliner Club- und Subkultur verwurzelt ist, welche ebenfalls eine Affinität zu solchen Orten hat.
Bilder & Text: Gerhard Paproth
… where does the runway end. Am letzten Tag der Fashionweek wohl auch im RAUM.Berlin. Nachdem zwölf Designer an diesem Ort mit diesen Leitfragen ihre Kollektion mit experimentellem Format vorgestellt haben, wird deutlich, dass hier ein gutes alternatives Format kreiert wurde, das viele von ihnen optimal und kreativ zu nutzen wussten. Zu den spektakulären gehörte auch Karin Brettmeisters Ritual Unions mit einem tableau vivant, das wirklich Spass machte, sowohl den Darstellern als auch dem Publikum.
Text & Bilder: Boris Marberg für BFW
Rosa Marga Dahl als Creative Director und Jacob Langemeyer als Co-Designer haben mit ihrer im Wedding gezeigten neuen Kollektion bewusste Spannung zwischen Sichtbarkeit und Introversion thematisch umgesetzt. Der Anknüpfungspunkt für die öffentliche Sichtbarkeit sei dabei die Jagd von Paparazzi auf Prominente gewesen, deren Leben von der Boulevardpresse dem Publikum zum Fraß vorgeworfen wurde.
Bilder: Andreas Hofrichter
Text: Gerhard Paproth
Einen kleinen Entwicklungssprung führt die neue Kollektion von Kasia Kucharska vor und stellt den sympathisch lockeren Frauentyp vor. Eine sehr unernste Prägung von De- und Neukonstruktion, die von Frische und Lässigkeit geprägt ist, ohne auf Stilbewußtsein und Einheitlichkeit zu verzichten.
Text & Bilder. Boris Marberg for BFC
Mit der neuen Kollektion „ROOM-FOR-PLAY“ geht Andrej Gronau spielerisch mit unterschiedlichsten stilistischen Ansätzen in einen kreativen Dialog und mischt auf spannende Weise modische Kleidungskonzepte und archetypische Einzelteile. Das macht Laune, und auch mit etwas Abstand betrachtet finden sich Ansätze, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind und erfrischen.
Bilder: Andreas Hofrichter
Text: Gerhard Paproth
Gottseidank gibt es sie noch, die gestaltungsverliebten Traumtänzer in Zeiten grauer Niedergeschlagenheit und zeitgeistiger Dekonstruktion. Thomas Hanisch ist ein solcher, der, nach vielen Jahren Schauen-Pause nun diesen Gestaltungsansatz über die Zeiten rettet und dabei alle pragmatischen Ansprüche an Modedesign aussen vor läßt, soweit sie die Fantasie bremsen.
Text & Bilder: Boris Marberg
Das Berliner Label Heroin Kids von Christian Kaiser und Corinna Engel präsentierte passend in einem typischen Berliner Club. Wer in den 1990er Jahren seine Jugend verbracht hat, wird bei dem subversiven Hauch von Grunge schmunzeln
Bilder: Andreas Hofrichter
Text: Gerhard Paproth
Es ist ein Feuerwerk der Lebensfreude, was sogar die ansonsten eher unberührte Riege der dokumentierenden Fotografen begeistert hat. Die Kollektion von Orange Culture kommt diese Saison fast ungebrochen farbenfroh und optimistisch daher, nachdem Adebayo Oke-Lawals vorausgehende Schau in Berlin noch von traurigen Privatereignissen beeinflusst war.
Text & Bilder: Boris Marberg
Es sind die Berge an Müll aus Altkleider, welche der Designerin Jana Heinemann ein wichtiges Anliegen sind und programmatisch für die nachhaltige Ausrichtung ihres modeschöpfenden Wirkens prägen. Nachhaltigkeit ist bei den in Berlin präsentierenden Modemachern mittlerweile Pflichtprogramm und sollte nicht nur bei den individuell Kreativen selbstverständlich sein. Bei Impari wird das Upcycling lokal im Atelier in Berlin produziert und die neue Kollektion ist sowohl auf Damen-, wie auch Herrenlooks ausgerichtet.
Bilder & Text: Gerhard Paproth
… where does the installation begin? Gute Fragen, die als Motto-Titel dieser Veranstaltung gestellt werden. Zwölf Designer exponieren ihre aktuellen Kollektionen in diesen großen und verwinkelten Räumen am Potsdamer Platz an vier Tagen, an jedem drei von ihnen. Auf den ersten Blick am ersten Tag, mit Clara Colette Miramon, Esther Perbandt und Selva Huygens, werden die Exponate auf Schaufensterfiguren in Gruppen und Raumabschnitten präsentiert und dabei zusätzlich mit Objekten angereichert, so dass jeweils eine Hinwendung zur Installation angedeutet wird.
Bilder: Andreas Hofrichter
Text: Gerhard Paproth
Nach dem fulminanten Erstauftritt in der vergangenen Saison konnte man sicher sein, dass der Designer Boehl Cronau auch jetzt eine denkwürdige Fashionshow veranstalten würde. Diese Erwartung hat er auch in ungewöhnlicher Weise eingelöst; für die neue Kollektion hat er nämlich nicht nach atemberaubenden Effekten gesucht, sondern sich auf das Schlichte für den Alltag konzentriert,
Text und Bilder: Gerhard Paproth
Speziell für den Prix L’Atelier des Matières entwerfen die zehn Kandidaten des Modewettbewerbes ein zusätzliches Outfit. Wie man angesichts der diesjährigen Preisvergabe (im Wert von 10.000 Euro) erkennen kann, geht es nicht zwingend um alternative nachhaltige Materialien allein sondern kann auch auf die Aura um das jeweilige Material zielen, das symbolisch besetzt sein kann wie in diesem Beispiel Leder für Bikerjacken.
Text und Bilder: Gerhard Paproth
Das Défilé der Wettbewerber für Mode ist das Highlight des Festivals und da statt zwei nur noch eines stattfand, waren die Sitzplätze begehrter als ohnehin schon immer. Abgesehen vom Verzicht auf die künstlerische Ausgestaltung der Riesenscheune und gefühlt weniger Shuttlebussen zur abgelegenen Location wurde an der Veranstaltung selbst offenbar weiter nicht gespart – das wäre auch eine erhebliche Beschädigung des Formates gewesen. Denn mit diesem Format wird hier der Stand des ganz jungen Modedesigns treffender als irgendwo anders vorgeführt.
Text und Bilder: Gerhard Paproth
Während die Fotografieausstellung deutlich profitierte, war der Ortswechsel für den 10. Wettbewerb der Accessoires nicht wirklich vorteilhaft, es war noch enger und gedrängter als ohnehin schon immer, das Publikum kam nur knapp aneinander vorbei und der Betrachterabstand war zwingend knapp, was nicht allen Exponaten zugute kam und auch Gespräche mit den anwesenden Designern führten zu Blockaden.
Text und Bilder: Gerhard Paproth
Es ist ein wesentlicher Aspekt des Wettbewerbs der jungen Designer und Designerinnen, ihre Arbeit dem interessierten Publikum selbst anhand ihrer Kollektion vorzustellen und zu erklären. Man kann die Beispiele von Nahem betrachten, befühlen und besprechen, hier wird quasi die Brücke geschlagen zwischen dem Anliegen der jungen Gestalter und dem interessierten Publikum, sei es den Profis oder den Konsumenten.
Text und Bilder: Gerhard Paproth
Hier sieht man die jüngsten Trends, die aktuellen Bewegungen in der internationalen Mode und die interessantesten Neuerkundungen in Material und Schneiderhandwerk. Und, in der Erweiterung, kreative Erfindungen zu Modeaccessoires sowie Positionen der jungen Fotografie. Zum 40. Male wurde das Festival de la Mode in der Villa Noailles nun ausgerichtet und, wie man diesjährigen Medienberichten schon im Vorfeld entnehmen konnte, infolge von Finanzierungsproblemen in recht kontrollierter Ausgabe.
Bilder und Text: Gerhard Paproth
Auf der zwölften Positions stellt das neue Kuratorenduo Diandra Donecker und Dao Tran zwanzig Designer und Designerinnen für den Bereich Fashion vor. Manche sind wie zuvor wieder dabei aber spannende Neuentdeckungen gibt es auch und die Schnittstellen von angewandter Kunst und freier Kunst zeigen sich dabei scheinbar noch evidenter und vielseitiger als bisher, umso mehr, als auch in der freien Kunst auffällig viele Modebezüge eine wichtige Rolle spielen.
Text & Bilder: Boris Marberg
Adam Brody (Zürich) präsentierte bereits das zweite Mal auf der Mode Suisse und war das einzige Label, welches auch Kleidung in Plus-Size anbietet. Neben einer stilistisch stimmigen Auswahl von Damenlooks wurden auch ein paar Herrenlooks gezeigt.
Text und Bilder: Boris Marberg
Im Kunsthaus Zürich zeigte die engagierte Schweizer Modeszene ihre Bandbreite an künstlerischem und kreativem Schaffen in zwei Modenschauen und einem Ausstellungsforum im Foyer des Kunsthauses. Dabei stößt man an die Grenzen des Machbaren dieses Konzeptes.
Text und Bilder: Gerhard Paproth
Es ist Buden-Kirmes auf dem Berliner Alexanderplatz und mittendrin ein großer Laufsteg mit einem Sechstagesprogramm mit Schlager, Tanz, Party, Drag-Show und – Fashion für alle: „Fashion Open Air“. Präsentiert wird ein umfassendes Programm mit vielen populären und weniger bekannten Sternchen, B- und C-Promis und einer typischen Moderation
Bilder: Boris Marberg
Text: Gerhard Paproth
80 Absolventen von 12 renommierten Hochschulen in Modedesign präsentierten ihre Arbeiten auf der Neo.Fashion, die dieses neunte Mal umständlich als „Neo.Fashion. presented by Potsdamer Platz“ im Atrium Tower am Potsdamer Platz im Verlaufe von zwei Tagen mit verschiedenen Programmpunkten stattfand. Zum Abschluß gab es eine Prämierung der besten, gegliedert in verschiedenen Kategorien und auch von verschiedenen Jurys bewertet.
Text & Bilder: Boris Marberg
Hinter dem Label Orange Couture steht der aus Nigeria stammende Designer Adebayo Oke-Lawal. Das Label wurde von ihm bereits 2011 gegründet. Ursprünglich trat Adebayo Oke-Lawal an, in der Finanzwelt beruflich Fuß zu fassen.
Text & Bilder: Boris Marberg
Oft wurde schon in das modische Wirken von Andrej Gronau hineininterpretiert, er würde seine Kollektionen auf einem Material- und Mustermix , wilden Farbkombinationen und Details aufbauen – er würde mit Augenzwinkern nostalgisch mit Begriffen wie Heimat und dem Ländlichen spielen.
Bilder und Text: Boris Marberg
Am Kurfürstendamm wurde die fast nostalgische Sommerkollektion des jungen Labels COLRS dem interessierten Publikum präsentiert. Als Inspiration hat dem Designer, Zec Elie-Meiré, das idealisierte und emotional aufgeladene Strandleben in Brasilien gedient – maskulin und verspielt, körperbewusst und bereit für den Spaßfaktor, auch mal Grenzen auszutesten.
Text & Bilder: Boris Marberg
Die Schau zur neuen Kollektion für den Sommer 2026 von Haderlump Atelier Berlin fand im Haus der Visionäre, einer Veranstaltungshalle mit industriellem Charme, Bauhaus-Architektur und historischem Backsteinbau statt. Die vergilbten Wände werfen ein warmes Licht auf die Kleidung und vermitteln Vergänglichkeit. Auf künstliches, hartes Licht wurde verzichtet. Damit ist der Raum auch ein greifbarer Ort geworden, der sehr gut zum thematischen Überbau der Kollektion passt