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	<title>Möbeldesign - modaCYCLE.de</title>
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	<description>Mode, Kollektionen, Ausstellungen, Fotostrecken</description>
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	<title>Möbeldesign - modaCYCLE.de</title>
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		<title>Afro-Design: Sich setzen, sich legen und träumen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 08:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Text: Gerhard Paproth Bilder: Marcello Rubini Von afrikanischen Designern hört man ja eher selten, umso weniger, wenn die Bezüge ihrer Gestaltung deutlich Bezug nehmen zu afrikanischer Kultur und Lebensalltag. Eine Ausstellung im Musée Dapper, Paris „Design en Afrique“ (bis 14.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Text: Gerhard Paproth</p>
<p>Bilder: Marcello Rubini</p>
<p>Von afrikanischen Designern hört man ja eher selten, umso weniger, wenn die Bezüge ihrer Gestaltung deutlich Bezug nehmen zu afrikanischer Kultur und Lebensalltag. Eine Ausstellung im <a href="http://www.dapper.fr/exposition-en-cours.php" target="_blank">Musée Dapper</a>, Paris „Design en Afrique“ (bis 14. Juli 2013) hat sich dem Thema angenommen und zeigt verschiedene Designansätze, die einerseits mal mehr, mal weniger über die kulturspezifischen Nutzungsgrenzen hinausreichen, andererseits aber ästhetische und auch ideelle Statements bereitstellen, wie man das im Bereich der Bildenden Kunst oder der populären Musik längst kennt und zu genießen weiß.</p>
<p><span id="more-14464"></span>Neben den formalen Gestaltungsmitteln, die man zum Beispiel aus der Bildenden Kunst und Ethnologie kennt, findet man bei diesen Sachen zwar viele westliche Designgedanken wieder, aber auf erfrischend andere Weise. Allein der Ökogedanke in Form von Recyclingstoffen wird nicht selten dem knappen Material geschuldet, weswegen man auf Schrott-, Fund und Wegwerfgegenstände zurückgreift, die dann auch oft noch erfrischende und gelegentlich humorvolle Inspirationen liefern – mit ihrer Geschichte (Lebensmittelverpackung), ihrer ursprünglichen Funktion (Ölrohr) und der veränderten Materialität (Rostspuren).</p>
<p>Der Gedanke der Funktionalität folgt zwar nicht immer westlichen Ergonomievorstellungen, aber die konkave Visualisierung des Gedankens des Sitzens ist oft elegant.</p>
<p>Ganz anders als in den Industriestaaten gilt die liebevolle Aufmerksamkeit noch dem Handwerk, dessen hochwertige Qualität und dessen individuelle Entstehungsprozesse eine bemerkenswerte Rolle spielen, sogar wenn größere Serien gefertigt werden.</p>
<p>Holz bleibt nach wie vor ein zentrales Material. Dies nicht nur wegen seiner Schönheit, sondern auch weil es dem skulpturalen Denken am ehesten gerecht wird und weil es in seiner Originalität, Verfügbarkeit und Wärme viele Vorteile birgt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14467 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/00-d0301-Kopie.jpg" alt="00-d0301-Kopie" width="550" height="433" /></p>
<p>Inwiefern westliche Designer nicht nur ökologisch, sondern auch ästhetisch aus den kulturbezogenen und handwerklich gefertigten Stücken eine interessante Inspiration ziehen können, müssen wir nicht diskutieren, rückblickend sind wesentliche Aspekte des Art-Deco jedenfalls ohne diese Einflüsse aus Afrika gar nicht zu denken und gerade diese eleganzbetonte Epoche hat vorgeführt, wie reizvoll das europäisch-afrikanische Crossover gelingen kann.</p>
<p>Wenn also europäisches Design sich wieder mit sich selbst langweilt und seiner funktionsbetonten Gestaltungsprämissen überdrüssig wird, bei den afrikanischen Sachen kann es wieder Inspiration finden, die dem Nutzer Spass macht, die Materialität und selbstverständliche Ökologie nach vorn rückt – auch ohne die Funktion aus dem Auge zu verlieren.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-14468 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/01NdongPepinNiamien-_0276-Kopie.jpg" alt="01NdongPepinNiamien-_0276-Kopie" width="550" height="560" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bibliothek von Christian Ndong Menzamet und Antonio Pépin referiert gestalterisch auf „Ngil“ (und den zugehörigen Masken). Ngil sind frühere Geheimgesellschaften mit rechtssprecherischer Kraft, dort waren Wissen und Werte verankert. Gleichzeitig arbeitet die Herstellung des Möbels selbstbewusst mit modernen Thermotechniken und Laserschnitt.</p>
<p>Vincent Niamien wurde an der Elfenbeinküste geboren und hat mit seinem Sessel „Fauteuil Sie“ bereits 1996 einen renommierten Preis für afrikanisches Design errungen. Auch hier ist die Maske noch ein wesentliches Gestaltungselement in der Rückenlehne, die niedrige Sitzhöhe entspricht afrikanischen Gewohnheiten.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-14469 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/02IzambaDraboDiallo_0289-Kopie.jpg" alt="02IzambaDraboDiallo_0289-Kopie" width="550" height="339" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Iviart Izamba mit seinem beräderten Sessel (2005), Alessandro Drabo mit seinem Fahrradsattelstuhl (2004) und Cheik Diallo mit dem Holzlederstuhl (2009) zeigen Beispiele der witzig-originellen Herangehensweise, die mit spielerischen Gedanken und Zitaten kulturelle Aspekte verknüpft und ästhetische Brüche zu reizvollen Einheiten verbindet. Aber was wir oberflächlich gesehen als Spaß erleben, hat auch ernste Seiten, denn auch hier spielen symbolische Bezüge eine Rolle – Leopardenfell steht für Macht und Respekt, der Rollstuhl gehört in ähnlicher Gestalt zum öffentlichen Leben Behinderter.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-14470 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/03DiabathCisse_0296-Kopie.jpg" alt="03DiabathCisse_0296-Kopie" width="550" height="314" /></p>
<p>Issa Diabathé (Elfenbeinküste) verzerrt seinen Stuhl „Chaise trop courte“ mit zu langen Beinen vorn und fehlenden hinten, womit das Sitzen eher unangenehm erscheint. Nicolas Sawalo Cissé (Senegal) dem gegenüber präsentiert mit seinem humoristischen Kindersessel (aus Recyclingmaterialien) einen Thron der Konsumartikel des täglichen Gebrauchs und damit die schöpferische Verankerung im Alltag.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14472 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/04Mbaye-_0279-Kopie.jpg" alt="04Mbaye-_0279-Kopie" width="550" height="291" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14471 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/05Mbaye_0282-Kopie.jpg" alt="05Mbaye_0282-Kopie" width="550" height="760" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus recycelten Eisenrohren für Öl- und Wasserleitungen schweißt Ousmane Mbaye (Senegal) seine soliden Möbel zusammen. Aus einem betont ökonomischen und funktionalen Konzeptverbund in Verbindung mit afrikanischem Formsinn gewinnt er dabei eine sehr eigene, originelle, aber schlüssige Ästhetik.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14474" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/06DialloFaye_0287-Kopie.jpg" alt="06DialloFaye_0287-Kopie" width="550" height="271" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14475 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/07Diallo_0326-Kopie.jpg" alt="07Diallo_0326-Kopie" width="550" height="543" /><br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14473 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/08Diallo2_0327-Kopie.jpg" alt="08Diallo2_0327-Kopie" width="550" height="404" /></p>
<p>Sessel rechts: Produktionsbedingungen und -techniken sowie Materialknappheit sind Teil der Gestaltungs- und Herstellungskonzepte bei Balthazar Faye (Senegal). Auch bei Verwendung digitaler Entwurfs- und Herstellungsprozesse sucht der Designer die Einheit zwischen Entwurf, Material und handwerklicher Herstellung, aus der sich dann in Kooperationen die endgültige Gestalt des Objektes ergibt, die durchaus in der seriellen Produktion noch Unterschiede hervorbringt.</p>
<p>Sessel links und zwei Hocker: Der Architekt Cheick Diallo (siehe auch oben) aus Mali und Frankreich sucht ebenfalls und sehr experimentell die kombinierende Auseinandersetzung mit gefundenen Materialien, handwerklichen Methoden sowie Ergonomie und Ästhetik.  Die Verschränkung mit westlichen Vorstellungen fließt aber auch ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beiden Hocker von Jules Bertrand Wokam sind aus Edelhölzern, die von gestürzten und liegen gebliebenen Bäumen stammen (z.B. Iroko) und mit dem Schwung der Sitzschalen formal an die königlicher Thronsessel angelehnt sind.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-14488 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/09Jules-BertrandWocam0273-Kopie-Kopie1.jpg" alt="09Jules-BertrandWocam0273-Kopie-Kopie" width="550" height="317" /></p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-14477 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/10Assou_0306-Kopie.jpg" alt="10Assou_0306-Kopie" width="550" height="382" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kossi Assou (Togo, Elfenbeinküste) zeigt mit „Slim Bed“ und einer Kopfstütze (2009) ein ästhetisch sehr elegantes, reduziertes Design. Wesentlich ist ihm aber die ökologische Materialverwendung als Respekt gegenüber traditionellen Werten und eine Multifunktionalität seiner Gegenstände.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-14478 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/12Kopfst_0303-Kopie.jpg" alt="12Kopfst_0303-Kopie" width="550" height="250" /></p>
<p>Kopfstützen sind in der Ausstellung übrigens viele zu sehen, denn in der afrikanischen Kultur waren bzw. sind sie ein Element zivilisierten Ruhens (Abb. hier sind historische Objekte). Überhaupt ist bzw. war das Sitzmöbel in seiner Idealität ein königliches Privileg, wie schon eine Bilderausstellung mit wundervollen Fotos von Daniel Lainé im Vorraum variantenreich vorführt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-14479 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2013/04/13Laine-Koenige_0335-Kopie.jpg" alt="13Laine-Koenige_0335-Kopie" width="550" height="275" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gärsnäs – Swedish Design on the top</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 11:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Gärsnäs]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sitznöbel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gärsnäs – Swedish Design on the top Text: Zora Weber Bilder: Gärsnäs Mal schrill bunt, mal zum Schmunzeln, mal eher skulptural geben sich die Möbel von Gärsnäs, einem Möbelhersteller aus dem Südosten Schwedens. Bereits 1893 gegründet ist er bis heute&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gärsnäs – Swedish Design on the top</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Gärsnäs</p>
<p>Mal schrill bunt, mal zum Schmunzeln, mal eher skulptural geben sich die Möbel von <a href="http://www.garsnas.se" target="_blank">Gärsnäs</a>, einem Möbelhersteller aus dem Südosten Schwedens. Bereits 1893 gegründet ist er bis heute ein Familienbetrieb geblieben mit dem Schwerpunkt auf Sitzmöbeln. <span id="more-12421"></span>Egal ob ausladende Sofas, robuste Stühle oder eindrucksvolle Solitäre: aus der Zusammenarbeit mit zahlreichen namhaften schwedischen Designern entstanden, liegt der Akzent des Mobiliars klar auf Form und Funktion. Die Möbelstücke werden in der firmeneigenen Werkstatt hergestellt, wo 50 Mitarbeiter das Holz qualitativ auf höchstem Niveau verarbeiten.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12422" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/MY-GRANDDAUGHTERS-CABINETa.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Aufgrund Design und Herstellung sind die Möbel deshalb sehr langlebig und zeitlos. Neben Sitzmöglichkeiten finden sich auch Tische, Büromöbel oder jener Schrank, der entfernt an Dalis Bild: Menschlicher Schrank mit Schubladen aus dem Jahre 1936 erinnert und der einerseits grazil, luftig, andererseits schwer und aufgeräumt daherkommt &#8211; und sicherlich in jedem Raum DER Hingucker ist. Gärsnäs hat im Laufe seiner Firmengeschichte einen eigenen Stil entwickelt, der sowohl Privaträumen als auch Hotels oder Restaurants ein individuelles Ambiente verleiht.</p>
<p style="text-align: center"> </p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12423" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/KVILT-Sofas-a.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12424" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/ZENa.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p style="text-align: center"> </p>
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		<title>Wo gibt es denn hier Möbel zu kaufen? Lviv &#8211; Ukraine.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 10:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lviv Fashion Week]]></category>
		<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ikea]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<category><![CDATA[Lviv]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Schmiergelder]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo gibt es denn hier Möbel zu kaufen? Text &#38; Bilder: Zora Weber Anfang Oktober besuchte ich die westukrainische Stadt Lemberg &#8211; in der Ortssprache kurz Lviv genannt. Seit 1998 sind die aus dem 16. und 17. Jahrhundert erhaltenen Häuser&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo gibt es denn hier Möbel zu kaufen?</p>
<p>Text &amp; Bilder: Zora Weber</p>
<p>Anfang Oktober besuchte ich die westukrainische Stadt Lemberg &#8211; in der Ortssprache kurz Lviv genannt. Seit 1998 sind die aus dem 16. und 17. Jahrhundert erhaltenen Häuser um den Marktplatz sowie die St. Georgskirche als Unesco Weltkulturerbe eingetragen. Neben der Besichtigung der Architektur wollte ich mein Augenmerk auch auf das landestypische Möbeldesign werfen. Hierzu ein kleiner Erfahrungsbericht. <span id="more-11995"></span>Beim ersten Gang durch die Innenstadt von Lviv überwiegt das Staunen über die erhaltene Bausubstanz. Auch beim zweiten Rundgang fällt zunächst nicht auf, was spätestens auf den dritten Blick zur unumstößlichen Tatsache heranreift: nirgends in der City von Lviv ist ein Möbelgeschäft zu sehen. Ungläubig fragend, wie das denn möglich sein kann, blieb ich zurück. Trotz zahlreicher Erkundigungen hat sich am Ende wirklich nur eines in der unmittelbaren Innenstadt gefunden, welches im gehobenen Segment angesiedelt ist. Neben einem Sanitärgeschäft findet sich erst im Übergang zur Peripherie ein weiteres Möbelgeschäft. Und das in einer Stadt, die fast eine Million Einwohner zählt. Die Frage nach den Hintergründen wurde eher größer, als dass sie sich in Wohlgefallen aufgelöst hätte. Deshalb führte ich zu diesem Thema einige Gespräche. Der Eindruck, den ich daraus gewonnen habe, ist nicht repräsentativ, hat es sich doch durchweg um Menschen aus der sog. Mittelschicht gehandelt. Dennoch entstand ein grober Überblick.</p>
<p>Allgemein scheint es so zu sein, dass all jene, die es sich leisten können, ihre Möbel über Kataloge bzw. im Internet bestellen oder sogar direkt ins Ausland reisen, um sie vor Ort zu kaufen. Gebracht werden sie mit Speditionen direkt vor die Haustür. Italienische Möbel liegen in der Beliebtheitsskala deutlich vorn. Ebenfalls gefragt sind Ikea-Möbel. Die nächsten Filialen befinden sich im benachbarten Polen. Es gab einen Versuch von Ikea sich in Lviv niederzulassen. Nachdem jedoch hohe Schmiergelder bezahlt werden sollten, ging der Konzern mit diesen Informationen an die Öffentlichkeit und zog sich zurück.</p>
<p>Wer sich nicht leisten kann im Ausland oder über Kataloge zu kaufen, ist stark bedarfsorientiert, d.h. die Funktion steht eindeutig im Vordergrund. Design, Marke oder Herstellungsverfahren sind nicht von Interesse. Anscheinend gibt es außer lokalen Schreinereien keine nennenswerte Möbelproduktion vor Ort. Und auch für die Schreinereien fehlen Vertriebsstrukturen, um über die örtliche Auftragsarbeit hinausgehend Möbel zu vermarkten. Versuche, solche Strukturen aufzubauen gibt es. So habe ich z.B. in einem Außenbezirk eine Art Möbelmall besucht. In einem zweigeschossigen Gebäude finden sich große Hallen mit jeweils unzähligen kleinen Möbelgeschäften, deren Angebot sehr begrenzt ist. Das Ganze hatte meiner Ansicht nach Messecharakter. Immerhin bietet sich dadurch für Zwischenhändler die Gelegenheit, einen Absatzmarkt aufzubauen, für Kunden der Vorteil, nicht mehr nur aus Katalogen bestellen oder ins Ausland fahren zu müssen, um an Möbel zu kommen, sondern direkte Ansprechpartner zu haben oder Möbel anfassen sowie Probe sitzen zu können. Da in der überwiegenden Mehrheit ausländische Designmarken angeboten werden, wäre dies also tatsächlich möglich. Nur – die Realität sieht anders aus. Kunden waren weit und breit nicht zu sehen, was einen fahlen Geschmack hinterlässt. Ob es solch eine Möbelhalle in ein paar Jahren noch gibt? Das dürfte wesentlich von der wirtschaftlichen Situation des Landes abhängen.</p>
<p>Des Weiteren fanden sich in Außenbezirken Geschäfte, die auf kleinster Fläche ein Sortiment anbieten, welches an unsere Baumärkte erinnert, sozusagen Tante – Emma – Läden für Innenausstattung, gar nicht unsympathisch.</p>
<p>Auch mit der Lviv Furniture Fair finden sich Ansätze, das Thema Möbeldesign auf den Tisch zu bringen. Leider war die diesjährige im September wohl recht klein und qualitativ schlecht. Immerhin findet sich die Bereitschaft, eine Messe zu organisieren.</p>
<p>Sicherlich hätte es noch viele interessante Aspekte zu erfragen gegeben. Zum Teil scheiterten die Gespräche an der Sprachbarriere, zum Teil an der Angst vor möglicher Konkurrenz im Möbelverkauf. Und natürlich war irgendwann die Zeit des Aufenthaltes in Lviv abgelaufen. Es hieß Abschiednehmen von dieser Stadt, an der ich so schnell und leicht Gefallen gefunden habe.</p>
<p style="text-align: center"> </p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12004" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/DSCF1409.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12002" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_3014a.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12001" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_3004a.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12000" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_3003a.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11999" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_3001a.jpg" alt="" width="550" height="413" /> </p>
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		<title>Vintage REMIX – für eine individuelle Wohnkultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 06:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Innenarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[ISBN: 9780810997677]]></category>
		<category><![CDATA[Kishani Perera]]></category>
		<category><![CDATA[Rumgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage REMIX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vintage REMIX – für eine individuelle Wohnkultur Text: Zora Weber Bilder: Abrams / Zora Weber Kishani Perera, Interior Designer aus Los Angeles, hat im April diesen Jahres ihr erstes Buch über Raumgestaltung veröffentlicht. Es liest sich als Geschichte ihrer Projekte&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vintage REMIX – für eine individuelle Wohnkultur</p>
<p>Text: Zora Weber<br />
Bilder: Abrams / Zora Weber</p>
<p>Kishani Perera, Interior Designer aus Los Angeles, hat im April diesen Jahres ihr erstes Buch über Raumgestaltung veröffentlicht. Es liest sich als Geschichte ihrer Projekte und gibt durch zahlreiche Photographien anschaulich Einblicke in ihre Arbeitsweise.</p>
<p><span id="more-11194"></span></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11200" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/09/Cover-gross.jpg" alt="" width="550" height="742" /></p>
<p>Ästhetisch sehr ansprechend zieht bereits das Photo auf der Buchvorderseite in den Bann. Das bislang ausschließlich auf Englisch erschienene Buch wird zunächst von Beiträgen zweier Schauspieler sowie Kishani Pereras Vorwort eröffnet. Das Werk ist klar in zehn Kapitel gegliedert, die anhand unterschiedlicher Aspekte die Vorgehensweise Kishani Pereras im Kontext einzelner Aufträge und Projekte schildern. Auf diesem Wege läßt die Autorin ein Bild der Eckpunkte ihrer Arbeit entstehen. Gleichzeitig sind diese Punkte als Anregung für den Leser zu verstehen, aktiv zu werden, um das eigene Zuhause zu gestalten.</p>
<p>Begleitet werden die Texte von zahlreichen, überwiegend großformatigen Photographien.</p>
<p>Lebendig und begeistert erzählt Kishani Perera von all dem, was sie inspiriert und somit die Ausgangsbasis für alle folgenden Arbeitsschritte bildet. Seien es Bauplätze, Wochenmärkte, Farbpaletten, Stoffmuster oder Landschaftsszenarien. Farben sind für sie einer der stärksten Impulsgeber.</p>
<p>Bei jedem neuen Kunden ist Kishani Perera bemüht, dessen Persönlichkeit, Neigungen und Bedürfnisse empfindsam zu erspüren, bevor sie sich daran macht, mit viel „Beinarbeit“ die passenden Möbel, Stoffe ect. &#8222;aufzuspüren“ respektive das Potential von Möbelstücken zu sehen, das sich durch eine zusätzliche Bordüre (z.B. an einem Lampenschirm), einer Farbänderung oder in Kombination mit anderen Gegenständen / Accessoires entfalten kann. Dabei durchstreift sie alle Kategorien von Geschäften, Low- und Highend ebenso wie Flohmärkte, Anbieter von Fertigmöbeln, Antiquitätenhändler oder surft bei Online-Adressen, wie eBay und Craigslist.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11199 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/09/Wohnzimmer.jpg" alt="" width="550" height="730" /></p>
<p>Falls sich nicht das Passende findet, bleiben immer noch Maßanfertigungen als Möglichkeit, das Arrangement zu vervollständigen. Gemäß des Satzes: „Money won´t buy you style.“ (Geld allein gewährleistet nicht Stil) hat sie keine Hemmungen, der Persönlichkeit des Kunden entsprechend Unterschiedlichstes zu kombinieren, um dessen ganz individuell zugeschnittene Raumkreation hervorzubringen. Im Focus steht der Kunde als Mensch. Jenseits abgetretener Pfade wird umgesetzt, was ihn am treffensten widerspiegelt. Nicht „Ausstellungsräume voller Design“ sollen verwirklicht werden, sondern Wohlfühl – Räume, in denen jeder Winkel genutzt wird. Dabei ermutigt sie immer wieder aufs Neue den Leser, den eigenen Geschmack zu finden.</p>
<p>Neben sorgfältiger Planung, legt Kishani Perera besonderen Wert auf Textilien und Lichtgebung und betont, daß es gerade oft die kleinen Veränderungen &#8211; wie neue Polsterungen &#8211; sind, die große Effekte bewirken. Außerdem fügt sie jedem Raum etwas hinzu, was den Eintretenden lächeln läßt, seinen Humor anspricht.</p>
<p>Es ist ein sehr persönliches Buch, bei dem der Mensch Kishani Perera greifbar wird. Wie sie in ihrem Vorwort schildert, hat sie bereits als Kind leidenschaftlich Flohmärkte und Hinterhöfe durchforstet auf der Suche nach außergewöhnlichen Gegenständen. Später hat sie sich daran erinnert und ihre Passion zum Beruf gemacht. Im letzten Kapitel ihres Buches stellt sie ihre eigenen Wohnräume vor – ein sehr sympathischer Zug.</p>
<p>Trotz ihrer undogmatischen Vorangehensweise, welche der Maxime folgt: alles ist erlaubt, was gefällt, verfällt sie in ihrer Arbeit jedoch nicht einer wie auch immer gearteten gestalterischen Beliebigkeit. Grundsätzliche Gestaltungsprinzipien umsetzend (bspw. bei der farblichen Abstufung) geht sie in ihrer Vorgehensweise jedoch weit über diese hinaus, was Räume ins Leben ruft, die oft fast schon eine magische Anziehungskraft besitzen, ästhetisch „abgerundet“ sind und inspirieren. Selbstverständlich ist ein Teil dieser Wirkung den Photographien geschuldet. Allein dafür lohnt es sich, das Buch einmal durchzublättern.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11198 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/09/Schlafzimmer.jpg" alt="" width="550" height="734" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei aller Faszination, die das Buch auslöst, muss betont werden, dass die Projekte fast durchweg in sehr wohlhabenden Milieus stattfanden. Realistischerweise betrachtet, dürfte es schwer fallen, mit einem Schmalspurbudget, Raumkreationen, wie sie sich im Buch finden zu erschaffen. Dafür würde allein schon die Bausubstanz fehlen. Auch wäre es gerade bei großen Räumen hilfreich gewesen, Grundrisse zwecks Orientierung anzufügen. Dies entfiel völlig. Ebenso vermißte ich Vorher – Nacher – Bilder bei Beispielen, wo Geringfügiges mit großem Effekt verändert wurde. Sie hätten den Begleittext nachvollziehbarer gemacht.</p>
<p>Dennoch ist das Buch überaus bereichernd, da es die Möglichkeit bietet, neue Impulse zu bekommen und das Konzept von Kishani Perera zu verstehen. Ihr selbst eröffnet sich durch die Veröffentlichung sicherlich die Chance, ihre Arbeit nach über 10 –jährigem Engagment einem breiteren Publikum bekannt zu machen – und das zu Recht!</p>
<p>Allen übrigens, die es nach Los Angeles verschlägt, sei das erste Geschäft von Kishani Perera ans Herz gelegt. Vor zwei Jahren eröffnet trägt es den passenden Namen: Rummage.</p>
<p>Kishani Perera with Elizabeth Roehrig: Vintage REMIX. The interiors of kishani perera, New York 2012.<br />
ISBN: 9780810997677<br />
Herausgegeben von Abrams</p>
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		<title>„Lieber einfach“</title>
		<link>https://modacycle.de/lieber-einfach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 13:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Mox]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Lieber einfach“ Text: Zora Weber Bilder: MOX Von dieser Parole ausgehend beschlossen zwei Freunde, die sich bereits seit der Schulzeit kennen, vor über 15 Jahren eine Möbelfirma zu gründen. Seitdem bietet MOX Designern eine Verkaufsplattform für minimalistische Entwürfe. Die in&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Lieber einfach“</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: MOX</p>
<p>Von dieser Parole ausgehend beschlossen zwei Freunde, die sich bereits seit der Schulzeit kennen, vor über 15 Jahren eine Möbelfirma zu gründen. Seitdem bietet MOX Designern eine Verkaufsplattform für minimalistische Entwürfe.</p>
<p><span id="more-10166"></span>Die in Herrliberg, am Stadtrand von Zürich, niedergelassene Firma hat sich vor allem durch die Produktion von Anlehnmöbeln einen Namen gemacht. Diese besitzen ausschließlich an der Vorderseite Füße oder ein Standbein und lehnen, wie der Name sagt, an der Wand an, ohne befestigt zu sein.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10179 aligncenter" title="Regale_8 004" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/07/POOL-32.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Beim Regalklassiker Pool ruft dies zunächst Verwunderung hervor, denn das Regal steht senkrecht an der Wand. Dennoch ist die Konstruktion derartig ausgeführt, dass Pool desto stärker an die Wand gedrückt wird, je mehr Gewicht auf den einzelnen Tablaren ruht. Damit ist ein stabiler Stand garantiert bei gleichzeitiger optischer Akzentsetzung. Pool gibt es in verschiedenen Ausführungen, u.a. als Regal für CD- und DVD-Sammlungen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10181 aligncenter" title="STORCH" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/07/STORCH1.jpg" alt="" width="550" height="828" /></p>
<p>Neben ihrer gradlinigen Ästhetik sind die Designstücke funktional penibel durchdacht. So lassen beispielsweise beim Bürotisch Storch, der gegen eine Wand lehnt, beidseitige Mulden am Rand der Fläche Platz für Stifte und andere Utensilien. Öffnungen an der Rückwand sorgen dafür, ein Kabel elegant zur Steckdose leiten zu können. Gerade weil die Möbel grazil gebaut sind, verströmen sie durch ihre schlichte und einfache Eleganz eine unaufdringliche Präsenz. Und dazu sind sie noch platzsparend und erschwinglich!</p>
<p>Über Anlehnmöbel hinaus bietet die Kollektion von MOX auch originelle Produktionen eines Schirmständers, Zeitschriftenhalters, Hockers sowie verschiedener Garderoben. Gemeinsam ist sämtlichen Einrichtungsstücken das Firmenmotto: „lieber einfach“.</p>
<p>Anschauen können alle neugierig Gewordenen die aktuelle Kollektion unter <a href="http://www.mox.ch" target="_blank">www.mox.ch</a></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10170" title="MARIONET" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/07/MARIONET.jpg" alt="" width="550" height="852" /> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10169" title="LENT" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/07/LENT.jpg" alt="" width="550" height="808" /></p>
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		<title>Basel lockte parallel zur Art mit Vintage–Möbeln</title>
		<link>https://modacycle.de/basel-lockte-parallel-zur-art-mit-vintage-mobeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 19:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Gewerbeschule]]></category>
		<category><![CDATA[ART]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Design+Design]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Billing]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthaus Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Maurerhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Eberli]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage-Möbel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahrelang hatten die Veranstalter von Design + Design nach einer passenden Lokalität gesucht. Schließlich sind sie mit der 1959/61 erbauten Maurerhalle der Allgemeinen Gewerbeschule fündig geworden. Etwas versteckt gegenüber der Messe Basel in der Vogelsangstraße gelegen, gab sie einen stimmigen Rahmen ab, um Möbel aus den 1930er bis 1970er Jahren zu präsentieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Basel lockte parallel zur Art mit Vintage–Möbeln</p>
<p>Text, Bilder: Zora Weber</p>
<p>Am vergangenen Wochenende fand vom 16.-17. Juni 2012 bei strahlendem Sonnenschein der 1. Salon für Vintage-Möbel in Basel statt. <span id="more-9794"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9797" title="01_6V8W0008" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/06/01_6V8W0008.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Jahrelang hatten die Veranstalter von Design + Design nach einer passenden Lokalität gesucht. Schließlich sind sie mit der 1959/61 erbauten Maurerhalle der Allgemeinen Gewerbeschule fündig geworden. Etwas versteckt gegenüber der Messe Basel in der Vogelsangstraße gelegen, gab sie einen stimmigen Rahmen ab, um Möbel aus den 1930er bis 1970er Jahren zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9798" title="02_6V8W0016" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/06/02_6V8W0016.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9799" title="03_6V8W0032" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/06/03_6V8W0032.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Insgesamt 25 Aussteller hatten sich eingefunden. Joan Billing und Samuel Eberli von Design + Design wollen mit dem Salon jedoch nicht nur eine reine Verkaufsplattform organisieren, sondern eine Art Forum bieten, wo sich Händler, Galeristen und Sammler mit dem interessierten Publikum austauschen können, quasi „einen Ort schaffen, wo sich Geschichte und Geschichten treffen.“</p>
<p>Darüber hinaus gab es zahlreiche Liebhaberstücke zu bewundern, wie beispielsweise diese Lampe von Tommaso Barbi.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9800" title="04_6V8W0021" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/06/04_6V8W0021.jpg" alt="" width="550" height="825" /></p>
<p>Insgesamt ist dem Salon in Basel noch mehr Resonanz bzw. Zulauf zu wünschen. Für das erste Mal können die Veranstalter aber sicherlich zufrieden sein. In Zürich hat sich der Salon mittlerweile zu einer festen Größe entwickelt. Dort wird er dieses Jahr bereits zum sechsten Mal vom 24.-25. November im großen Vortragssaal des Kunsthaus Zürich stattfinden.</p>
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		<title>Streiflichter &#8211; Nachlese imm cologne 2012</title>
		<link>https://modacycle.de/streiflichter-nachlese-imm-cologne-2012/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[7th heaven]]></category>
		<category><![CDATA[Alejandro Tapia]]></category>
		<category><![CDATA[Bed 42]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Kröger]]></category>
		<category><![CDATA[imm]]></category>
		<category><![CDATA[interior innovation award 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Katerina Alatzia]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Manada°]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Streiflichter &#8211; Nachlese imm cologne 2012 Text: Zora Weber Bilder: Designer Zwei Gewinner des interior innovation award 2012. Pure Ruhe und harmonische Ästhetik strahlt das frei schwebende Himmelbett mit dem passenden Namen „7th heaven“ der Hamburger Designerin Christine Kröger aus,&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Streiflichter &#8211; Nachlese imm cologne 2012</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Designer</p>
<p>Zwei Gewinner des <a href="http://www.german-design-council.de/wettbewerbe/interior-innovation-award-2012/2012/onlineausstellung/moebel.html" target="_blank">interior innovation award 2012</a>.<span id="more-9049"></span></p>
<p>Pure Ruhe und harmonische Ästhetik strahlt das frei schwebende Himmelbett mit dem passenden Namen „7th heaven“ der Hamburger Designerin Christine Kröger aus, welches zu den preisgekrönten Designobjekten gehörte, die bei der diesjährigen Möbelmesse in Köln dem Publikum vorgestellt wurden. Die Basis des Himmelbettes bildet ein quadratischer Alu-Rahmen, der mit witterungsbeständigem Gewebe bespannt ist. Umrahmt wird die Liegefläche von vier Himmeln, die sich jeweils mittig öffnen lassen. Da die Journalistin selbst keine passenden Möbel für ihren Garten gefunden hatte, begann sie Outdoor-Möbel zu entwerfen. Diese werden in heimischen Handwerksbetrieben angefertigt und weltweit vertrieben. Das Himmelbett hat nur ein Eigengewicht von 12 kg, kann aber mit bis zu 200 kg belastet werden. Es lädt geradezu ein, die Lasten des Alltags abzuwerfen und die Seele baumeln zu lassen!</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9126" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/03/Bett-neue-Version.jpg" alt="" width="550" height="550" /></p>
<p>Ebenfalls mit dem interior innovation award 2012 ausgezeichnet wurde das junge deutsch-mexikanische Label Manada° mit seinem Designentwurf „Bed 42“. Bei der Erforschung alltäglicher Gegenstände hinsichtlich ihrer funktionalen Flexibilität hatten die beiden Designer Katerina Alatzia und Alejandro Tapia die Idee zu einem Möbelstück, welches sowohl Bett als auch Schreibtisch ist. Es wurde aus einem zwei Inch großen Stück Walnußholz von mexikanischen Handwerkern hergestellt. Manada° vertritt nach eigenen Angaben den Anspruch, zeitloses Design zu entwerfen und hinsichtlich sozialer, ökologischer und ökonomischer Aspekte, nachhaltig zu produzieren.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-9052 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/03/Bett-Mexiko.jpg" alt="" width="550" height="322" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Recycling Plastic Range – eine Serie aus dem Bereich [D3] CONTEST</title>
		<link>https://modacycle.de/recycling-plastic-range-eine-serie-aus-dem-bereich-d3-contest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[imm]]></category>
		<category><![CDATA[Julien Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling Plastic Range]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Recycling Plastic Range – eine Serie aus dem Bereich [D3] CONTEST Text: Zora Weber Bilder: Über Julien Renault Hinter dem Namen Recycling Plastic Range verbirgt sich eine Möbelserie aus recyceltem Kunststoff von Julien Renault, geeignet für den Innen- und Außenbereich.&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Recycling Plastic Range – eine Serie aus dem Bereich [D3] CONTEST</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Über Julien Renault</p>
<p>Hinter dem Namen Recycling Plastic Range verbirgt sich eine Möbelserie aus recyceltem Kunststoff von Julien Renault, geeignet für den Innen- und Außenbereich. <span id="more-9056"></span>Das Material ist wasserabweisend und äußerst stabil. Den Maserungen auf den Designstücken sieht man die Inspiration durch Massivholz an. Das Ausgangsmaterial, Granulat aus recyceltem Plastik, ist einer belgischen Firma geschuldet. Das Granulat wird bei hohen Temperaturen zu einer homogenen Masse geschmolzen und in einer Form zu 3,6m langen Brettern gepresst, welche im Anschluß bearbeitet werden. Der Clou: die einmal fertiggestellten Möbelstücke können immer wieder aufs Neue recycelt werden.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-9057 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/03/recycling-Artikelbild.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>David Hanauers „living structure“ lädt ein zur Reflexion</title>
		<link>https://modacycle.de/david-hanauers-living-structure-ladt-ein-zur-reflexion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Bereich [D3] CONTEST]]></category>
		<category><![CDATA[David Hanauer]]></category>
		<category><![CDATA[imm]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>David Hanauers „living structure“ lädt ein zur Reflexion Text: Zora Weber Bilder: Über David Hanauer Der in Karlsruhe arbeitende und lebende Designer David Hanauer war auf der diesjährigen imm cologne im Bereich [D3] CONTEST mit einem Holzobjekt zu sehen, das&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>David Hanauers „living structure“ lädt ein zur Reflexion</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Über David Hanauer</p>
<p>Der in Karlsruhe arbeitende und lebende Designer David Hanauer war auf der diesjährigen imm cologne im Bereich [D3] CONTEST mit einem Holzobjekt zu sehen, das er selbst „the living structure“ nennt. <span id="more-9060"></span>Auf den ersten Blick ein Widerspruch zu der festgefügten Holzform. Auf den zweiten Blick wird klar, daß es ihm darum geht, festgefügte Funktionsnormen bei Möbelobjekten zu hinterfragen und den Betrachter zum Nachdenken anzuregen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9065" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/03/the-living-structure-05.jpg" alt="" width="550" height="280" /></p>
<p>Egal, ob an der Wand hängend oder am Boden stehend, „the living structure“ läßt sich auf keine Funktion festlegen. Als quaderförmiger Holzrahmen konzipiert, kann der Entwurf an der Wand fixiert, aber ebenso gut auf dem Boden plaziert werden. Obwohl David Hanauer das Objekt als Tisch angelegt hat, geht es primär um das Gedankenexperiment, das mit diesem Modell verbunden ist. In welchem Verhältnis stehen wir zu Objekten (als Möbel) im Raum? Wie muß ein Objekt beschaffen sein, daß es von uns in seiner Funktion wahrgenommen wird? Das hat demzufolge viel damit zu tun, wie wir zur Funktion eines Objektes stehen, zu seiner Ästhetik und zum Raum im Allgemeinen. Genau dies geschieht im täglichen Umgang: wir organisieren und positionieren uns ständig. Nicht zufällig ist der Quader offen und bietet daher viel Freiraum. Je nach Bedarf, Kreativität und hinzugefügten Materialien kann die Idee des Entwurfs weiterentwickelt werden. Eine Metallplatte gehört dazu und ermöglicht einen Gebrauch sowohl als Esstisch ebenso wie als Schreibtisch (stehend oder hängend). Genauso gut kann eine Garderobe daraus werden oder ein Ruheplatz. Der Phantasie wird Raum gelassen. Die Funktion ist nicht festgelegt, sondern lädt zur Reflexion ein, wobei sie Gebrauch ermöglicht, ohne jedoch ein Produkt zu definieren, welches zu einer bestimmten Art der Nutzung zwingt. Dahinter verbergen sich weitergehend Fragen, wie wir Funktion gestalten wollen und wie wir unsere Möbel konzeptionieren und erleben wollen. Was legen wir fest, wofür lassen wir Raum?</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9063" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/03/the-living-structure-02.jpg" alt="" width="550" height="368" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9064" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/03/the-living-structure-03.jpg" alt="" width="550" height="368" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>imm cologne 2012: quo vadis?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[imm]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Möbelmesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>imm cologne 2012: quo vadis? Trends und Tendenzen der Möbel- und Einrichtungsmesse Text: Zora Weber Bilder: Zora Weber, imm Köln (Logo &#38; Halle) Eine der weltweit größten Möbel- und Einrichtungsmessen, die imm cologne 2012, ging am 22. Januar zu Ende. Daten&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>imm cologne 2012: quo vadis?</p>
<p>Trends und Tendenzen der Möbel- und Einrichtungsmesse</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Zora Weber, imm Köln (Logo &amp; Halle)</p>
<p>Eine der weltweit größten Möbel- und Einrichtungsmessen, die imm cologne 2012, ging am 22. Januar zu Ende. Daten und Eindrücke rund um die Messe geben Einblick in das kommende Möbeljahr und regen zum Nachdenken an. <span id="more-8432"></span>Unter dem Motto: Die ganze Welt des Einrichtens fand vom 16.-22. Januar die diesjährige imm cologne statt. Mit einem Plus von 13% bei der Anzahl der Aussteller konnte die Messe im Vergleich zum Vorjahr deutlich zulegen, wobei die Hälfte des Zuwachses durch einen Anstieg der internationalen Aussteller bedingt war. So stellten zum ersten Mal Firmen aus Chile, Lettland, Lichtenstein, Luxemburg, den Philippinen und der Ukraine auf der Möbelmesse aus. Doch auch renommierte Marken, wie B&amp;B Italia oder Poltrona Frau befanden sich unter den Messeneulingen.</p>
<p> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8435 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/02/Boulevard_Koelnmesse.jpg" alt="" width="550" height="365" /></p>
<p>In den Hallen 2-11 des Messegeländes wurde präsentiert. Die Angebotspalette war breit und vielfältig. Der Bogen spann sich von Segmenten wie Jungem Wohnen und SB-Möbel, über Matratzen- und Schlafsysteme, Polstermöbel, Stil- und Reproduktionsmöbel, Badezimmer- und Kindermöbel bis hin zu neuen Designentwürfen, internationalen Basics und Möbeldesign mit Premiumanspruch. Darüber hinaus präsentierte das neue Messeformat LivingInteriors erstmals Textilien, Tapeten und Teppiche gemeinsam in einer Halle. Damit wurde der zeitgenössischen Praxis des Einrichtens Rechnung getragen, Stoffe, Tapeten und Bodenbeläge zusammen auszuwählen, um sie aufeinander abstimmen zu können. <strong></strong></p>
<p>Ebenfalls neu war das Projekt: „ Das Haus – Interiors on Stage“, bei dem das Londoner Designer-Duo Nipa Doshi und Jonathan Levien durch Gestaltung verschiedener Wohnbereiche mit neuen Designprodukten ihr Statement zu modernem Wohnen abgab. Das Konzept untersuchte, wie die einzelnen Wohnbereiche genutzt werden können. Die beiden Designer scheuten sich nicht, beim Experimentieren mit den verschiedenen Bereichen, Wohnkonzepte teilweise neu zu definieren. Heraus kam dabei eine eigene Sichtweise zukünftigen Wohnens, die in Halle 3.2 präsentiert wurde. Premiumhersteller und Design im High-End-Bereich fanden bereits zum drittem Mal im Ausstellungsformat des Pure Village zusammen, wo sie an Hand zahlreicher Beispiele Wohnszenarien vorstellten.</p>
<p>Vor Halle 7 startete zur Unterhaltung der Messebesucher das Projekt eines Wohntheaters: Mehrere eingerichtete Räume wurden stündlich zur Plattform für Episoden rund ums Wohnen und Einrichten. Die Besucher konnten den Darbietungen aus nächster Nähe folgen.</p>
<p>Nach Ende der Messe äußerten sich die Veranstalter zufrieden mit der Zahl der Besucher. Insgesamt 115000 Menschen – davon rund 40000 Endverbraucher &#8211; waren gekommen, um die neusten Trends und Einrichtungsideen mit eigenen Augen zu sehen.</p>
<p>Soweit die Fakten.</p>
<p>Auf einer Messe von der Größe der imm cologne finden sich natürlich zahlreiche, zum Teil widersprüchliche Eindrücke und Tendenzen. Wenn beispielsweise die etablierten Anbieter wie Interlübke, Ligne Roset, Bauwerk u.a. die Messe in ihren Statements als Erfolg werten, so habe ich durchaus auch Gespräche mit Herstellern aus Asien und Osteuropa geführt, die ihre Enttäuschung äußerten. Lange Gesichter waren hinter den Ständen zu sehen. Vielleicht waren auch die Erwartungen zu hoch, das läßt sich schwer einschätzen.</p>
<p>Auf Herstellerseite gab es einerseits die<strong> </strong>Gefälligen, damit meine ich jene, die einfach produzieren, wonach der Markt verlangt, um Geld zu verdienen, andererseits die Innovativen, welche neue Wege mit Designkonzepten beschreiten und über das reine Geschäftsinteresse hinaus einen ästhethisch-künstlerischen Anspruch besitzen. Die ersteren sind oftmals austauschbar, die letzteren unersetzbar für das Gesamtniveau der Messe, bei der sich trotz berechtigten Interessen doch nicht alles nur um Marktpositionierungen drehen sollte.</p>
<p>Besonders gut hat mir der Bereich D3 &#8211; Design Talents gefallen. Neben Objekten von Nachwuchsdesignern fanden sich dort ebenso Einrichtungsstücke von professionellen Designern, die noch einen Produzenten suchen. Neue Ideen und inspirierende Gespräche ließen sich dort aufschnappen bzw. führen.</p>
<p>Mit zunehmendem Messeverlauf fiel auf, wie ungleich das Interesse der Besucher verteilt war, besonders auffallend an den Publikumstagen. Während im Pure Village, aber auch in den Hallen mit Anbietern im High-end-Bereich reger Andrang herrschte, machte sich in den Bereichen des Low-end-Segmentes sowie bei den Anbietern aus Fernost und Osteuropa gähnende Leere breit. Diese Beobachtung unterstreicht im Grunde den Trend der Käufer in Deutschland. So wie es 2011 bereits zu sehen war, geben die Deutschen auf der einen Seite mehr Geld für Möbel aus und legen dabei gleichzeitig aber verstärkt Wert auf Qualität, sowohl das Design als auch das Material und die Verarbeitung betreffend.</p>
<p>Immer wieder gaben Stände auch Anlaß zur Fassungslosigkeit: kann eine Sofagruppe, die massiv um einen Flachbildschirm plaziert ist, tatsächlich noch die Lebensausgestaltung im 21. Jahrhundert repräsentieren? Wollen wir unser Familienleben (eine Singlewohnung würde wohl kaum Platz für überdimensionierte Polsterlandschaften bieten) in einem Wohnzimmer auf diese Art und Weise führen? Wie wollen wir überhaupt in unseren heimischen vier Wänden leben? Was hat dies mit unserer Persönlichkeit und unseren Wertvorstellungen sowie unserer sonstigen Lebensgestaltung zu tun? Finden sich Gemeinsamkeiten? Sollte eine Messe wie die imm cologne nicht Raum geben, um Fragen wie diese aufzuwerfen und mittels neuer Ideen zu beantworten? Zumal solche Fragestellungen zentrale Punkte des Interior Designs berühren. Zugegeben, um sich mit Wohnkonzepten auseinander zu setzen, wurde u.a. das Projekt „Das Haus – Interiors on Stage“ initiert. Doch reichte dies meiner Meinung nicht aus, um so tiefgreifend gesellschaftliche Fragen ausreichend zu berühren.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8436" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_2293.jpg" alt="" width="550" height="412" /> </p>
<p>Klar im Trend liegen Möbel aus wiederverwerteten Baubohlen, also Hölzern, die ursprünglich im Gerüstbau benutzt wurden. Auch alte Schiffsbohlen finden wieder Verwendung. Im Zuge der Diskussion um Resourcen, Klimawandel und Verkleinerung des ökologischen Fußabdruckes, zeigen sich, wie es scheint, auch Veränderungen auf dem schnelllebigen Möbelmarkt. Kombiniert mit Materialien wie Glas oder Leder erstehen diese Hölzer zu neuem Leben mit einem gewissen Touch an Vintage-Flair, welches seit einigen Jahren ohnehin mehr und mehr en vogue ist. Da Möbel bei der Herstellung zahlreiche Produktionsschritte durchlaufen und mehrere Materialien Verwendung finden, ist es grundsätzlich schwierig bis problematisch eine exakte Aussage über deren Nachhaltigkeit zu machen. Dennoch kann bei dem neuen Trend, vermehrt Bohlenhölzer zu verwenden, von einer Einsparung an Holz ausgegangen werden.</p>
<p>Im Gegensatz zu Entwicklungen wie dieser, ist eine Tendenz zunehmend bemerkbar, die mehr als nachdenklich stimmt. Nach all den vibrierenden Massageliegen, Spannung lösenden Entspannungsesseln oder Wohlbefinden auslösenden Heizmatratzen nimmt es Wunder, wie<strong> </strong>wir Menschen solange ohne diese Utensilien überleben konnten. Trotz allem Sarkasmus: sollte nicht eher die Frage im Vordergrund stehen, was mit dem eigenen Leben nicht stimmt, wenn ein Streßniveau entsteht, das Gerätschaften wie die eben beschriebenen benötigt? Wieder kann ich nur fragen: wie wollen wir in Zukunft leben? Können wir uns einen Verbrauch von Energie für solche Spielereien leisten?</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8438" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_2349.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Desweiteren hatte eine Firma namens ConLife eine Anlage beworben, welche – einmal in der Wohnung installiert – über Funksignale signalisiert, wenn ein Gerät noch angeschaltet ist oder ein Fenster noch offen steht o.ä.. Von denkbar vernünftigen Situationen abgesehen (z.B. wenn ein alter Mensch, der alleine lebt, nicht mehr in der Lage ist ohne solche Erinnerungshilfen auszukommen),  führt diese angedachte Technisierung unserer Lebenswelt nicht zu einer zunehmenden Entmündigung? Wollen wir uns wirklich in Zukunft durch einen Piepston die Verantwortung für unseren Haushalt abnehmen lassen? Wohl kaum.</p>
<p>Doch zurück zu den Trends. Bei der Grundrißgestaltung ist das Verschmelzen von Räumen zu größeren Einheiten auffallend. Offenes Wohnen ist und bleibt also angesagt. Nach dem Fusionieren der Küche samt Eßzimmer mit dem Wohnraum, finden sich nun Bäder in Schlafzimmern wieder. Die Duschen, durch Glaswände umgeben, ermöglichen eine optische Erweiterung der Räume, die Wannen sind zumeist freistehend und über Podest und Bodenbelag ins Gesamtarrangement einbezogen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8440 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_2337.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8442 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_2342.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Materialmix ist nicht nur bei Bohlenholz gefragt. Auch bei Massivholzmöbeln wurden Kombinationen mit Leder, Stoffen, Glas, Fell und Plexiglas vorgestellt. Ohnehin erfreuen sich Einrichtungsgegenstände aus Massivholz zunehmender Beliebtheit, ebenso Naturmaterialien wie Leder oder Wolle. Neben ausladenden Sofalandschaften gab es überrascht viele grazile und kleine Möbelstücke. Auch Wohnwände werden kleiner und kompakter. Die Formgebung ist überwiegend einfach und schlicht.</p>
<p>Und noch ein Phänomen, das dem Leben in Großstädten und den Single-Wohnungen geschuldet ist: Multifunktionalität von Möbeln nimmt als Designmerkmal deutlich zu.</p>
<p>Auf den vermieteten 240000 qm der Messe Köln entfaltete sich während der Möbelwoche die ganze Vielfalt der 1157 Anbieter aus 54 Ländern. Allerdings fehlte auffallenderweise eine sehr renommierte Marke: Vitra war nicht nach Köln gekommen.</p>
<p>Zum Schluß noch ein wichtiger Termin für all jene, die schon ihren nächsten Messebesuch in Köln planen wollen: die imm cologne 2013 wird vom 14.- 20. Januar stattfinden.</p>
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		<title>Hugues Klein &#8211; Designkonzept</title>
		<link>https://modacycle.de/hugues-klein-designkonzept/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Hugues Klein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hugues Klein &#8211; Designkonzept Text: Zora Weber Bilder: Hugues Klein Auf der imm Köln 2012 stellte Hugues Klein im Bereich pure village – D3 Design Talents die multifunktionale  Sitzgelegenheit Niels Chair vor. Dahinter verbirgt sich ein innovatives Designkonzept, das Tätigkeiten&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hugues Klein &#8211; Designkonzept</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Hugues Klein</p>
<p>Auf der imm Köln 2012 stellte <a href="http://www.huguesklein.com/" target="_blank">Hugues Klein</a> im Bereich pure village – D<sup>3</sup> Design Talents die multifunktionale  Sitzgelegenheit Niels Chair vor. Dahinter verbirgt sich ein innovatives Designkonzept, das Tätigkeiten in verschiedenen Sitzhaltungen in einem Möbelstück vereint. <span id="more-8154"></span>Bei der ersten Annäherung fällt zunächst die organische Form und die Farbe des Stoffes auf; die Neuartigkeit dieses Designobjektes, welches dennoch sogleich an Cocooning erinnert. Auf den zweiten Blick macht es neugierig, lassen sich doch Arbeitsplatte, Sitzunterstützung der rückwärtigen Wand und die fünf Öffnungen funktional nicht auf einen Nenner bringen. Nochmals ändert sich der Eindruck völlig, sobald man im Innern des Niels Chairs Platz genommen hat: die eigene Stimme wird gedämpft, ein beschützendes Höhlengefühl kommt auf, was gleichzeitig durch die Öffnungen an den Seitenwänden, der Spitze und im Frontbereich sowie der angebrachten Arbeitsplatte aufgebrochen wird.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8160" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/02/227.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Gut nachvollziehbar ist die Funktion, sich einerseits in diesen offenen Raum zurückziehen zu können, um nachzudenken, zu entspannen oder um Zeit für eine kreative Pause zu haben. Andererseits bleibt die Verbindung zur Außenwelt über den Arbeitsbereich mit der Ablage für ein Laptop und aufgrund der Öffnungen gewahrt.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8162" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/02/226.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Entwickelt wurde der Niels Chair in dreijähriger Forschungsarbeit vom Architekten und Designer Hugues Klein. Lange hatte er den Zusammenhang zwischen Sitzpositionen und den damit verbundenen Tätigkeiten in verschiedenen Kulturen beobachtet. Das Ergebnis hiervon ist Niels Chair. Die Maße und die Ausgestaltung gestatten einen multifunktionalen Gebrauch, der sowohl generations- als auch kulturübergreifend ist: beispielsweise läßt sich im Niels Chair kniend an einem Laptop arbeiten, aber genauso mit übereinandergeschlagenen Beinen lesen oder telefonieren. Die Rückwand kann durch die angebrachte Unterstützung zum aufrechten Sitzen dienen, die Seitenwand, um angelehnt die Beine auszustrecken. Die Sitzfläche bietet genügend Raum für einen Schneider- oder Lotussitz ebenso wie für ein Liegen auf dem Rücken, bei dem die Beine aus einer der Öffnungen gestreckt werden, um die Venen zu entstauen. Kinder können den Raum im Niels Chair als Vorlese- oder Spielhöhle oder schlicht als Rückzugsort nutzen. Menschen aus östlichen Kulturen können hockende oder kniende Positionen einnehmen. Ein Niels Chair dient quasi gleichzeitig als Bürostuhl, Schreibtisch, Sofa, Meditationskissen, Bett oder Loungesessel durch Integration der verschiedenen Sitzhaltungen.</p>
<p style="text-align: center;"> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8171" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/02/235.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8173" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/02/Nielskids.jpg" alt="" width="550" height="389" /></p>
<p>Dementsprechend sind zahlreiche Standorte denkbar: zu Hause, im Café, auf dem Flughafen, in einer Hotel- oder Bahnhofslounge usw. Ebenso lassen sich mehrere in einem Ensemble arrangieren und wirken auch in der Gruppe visuell ansprechend. Von einander zugewandt, Rücken an Rücken stehend bis zu einer kreisförmigen Formation mit der Frontseite oder einer Seitenwand dem Zentrum zugewandt sind die unterschiedlichsten Anordnungen denkbar.<img decoding="async" class="alignnone  wp-image-8169 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/02/layouts1.jpg" alt="" width="550" height="389" /></p>
<p style="text-align: left;">Ziel von Hugues Klein ist es, sein Designkonzept eines vielfältig einsetzbaren Möbelstückes Menschen zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck schaut er sich zurzeit nach einem Produzenten für Niels Chair um. Wir drücken ihm die Daumen, daß seine Suche Erfolg hat!</p>
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		<title>„Moderne Heimatmöbel“ von Möbel Sprenger</title>
		<link>https://modacycle.de/moderne-heimatmobel-von-mobel-sprenger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel Sprenger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Moderne Heimatmöbel“ von Möbel Sprenger Text: Zora Weber Bilder: Möbel Sprenger Die Anfänge des Familienunternehmens Sprenger liegen bereits über 30 Jahre zurück. Was einst mit Bauernmöbel aus antiker Tanne begann, entwickelte sich zu einem breiten Sortiment an Massivholzmöbeln, die noch&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Moderne Heimatmöbel“ von Möbel Sprenger</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Möbel Sprenger</p>
<p style="text-align: left">Die Anfänge des Familienunternehmens Sprenger liegen bereits über 30 Jahre zurück. Was einst mit Bauernmöbel aus antiker Tanne begann, entwickelte sich zu einem breiten Sortiment an Massivholzmöbeln, die noch heute in aufwändiger Handarbeit, ganz ohne computergesteuerte Maschinen, gefertigt werden und außergewöhnliche Formgebungen aufweisen.<span id="more-7883"></span></p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-7886 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/01/Sofa_0351.jpg" alt="" width="550" height="372" /></p>
<p>Breite Sumpfeichenbalken als Basis eines Sofas, Rein- oder Semianilinleder als Hülle der Sofapolster, Kuhfellbezüge in Kombination mit Sumpfeichenrahmen als Clubsessel, antike Eiche als Teil von Schränken, Kredenzen und Tischen zusammen mit anderem Holz – egal in welchem Materialmix sich die Möbelstücke präsentieren, stets zeichnet sie ein Nebeneinander von zeitgenössischem Design, edlen Materialien und der Bodenständigkeit manchmal grob, aber auf jeden Fall robust wirkender Hölzer aus. Miteinander verquickt ergeben diese Komponenten ein Gefühl starker Gemütlichkeit. Sie besitzen etwas Heimeliges, laden zum Verweilen ein, zumal der Sitzkomfort sehr gut ist. Sie sind weder eindeutig modern noch traditionell. Vielmehr ist es gerade das Zusammenführen von beidem, das ihren Reiz ausmacht und sie zu individuellen Designstücken werden läßt. </p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-7887 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/01/Clubsessel_Paris_1_Sumpfeiche_Kuhfell_gefleckt1.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Herausragendes Kennzeichen dieser Möbelkollektionen sind die für die Herstellung verwendeten Holzarten. Die zum Einsatz kommende Sumpfeiche steht immer vor ihrem botanischen Ende, ist also beinahe 100 Jahre alt. Die auch nach der Verarbeitung auftretenden Risse geben den Möbeln das charakteristische natürlich-rustikale Aussehen. Bei der antiken Eiche hingegen handelt es sich um Eichenhölzer, die vor 200-300 Jahren für den Bau von Häusern und Ställen benutzt wurden und nach deren Abriß nun erneut Verwendung finden. Möbel Sprenger nutzt persönliche Kontakte über informelle Wege abseits des üblichen Holzhandels, um diese Hölzer zu beschaffen. Folglich ist die Herkunftsquelle des Holzes genaustens bekannt. Über diese beiden Holzarten hinaus finden sich auch Möbelstücke mit Wildbuchen- und Nußbaumhölzern.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-7888 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/01/Tisch_Vinci_Sumpfeiche_Tischplatte_von_Hand_geschroppt1.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Die Fertigung der Hölzer findet in einer Schreinerei in Ungarn statt, wobei nach Auskunft von Möbel Sprenger auf faire Löhne geachtet wird. Da es keine computergesteuerten Maschinen in der Schreinerei gibt, werden die Holzstücke ausschließlich von Hand bearbeitet. Heraus kommt dabei geschliffenes, gebürstetes oder geschropptes Holz. Beim Schroppen werden die Balken oder Platten zeitintensiv mit dem sogenannten Schropphobel bearbeitet. Die entstehende wellige Oberfläche wird im Anschluß fein geschliffen, wodurch die Oberfläche des Holzes kratzunempfindlicher ist.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7890" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/01/Kredenz_Vinci_Korpus_Sumpfeiche_Türen_Eiche_antik_Balkenschnitt1.jpg" alt="" width="550" height="735" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohlfühlatmosphäre mit Betonmöbeln</title>
		<link>https://modacycle.de/wohlfuhlatmosphare-mit-betonmobeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Nöcker]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Petar Ivanisevic]]></category>
		<category><![CDATA[stayconcrete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohlfühlatmosphäre mit Betonmöbeln Text: Zora Weber Bilder: stayconcrete GmbH Entgegen dem, was in Sachen Beton allgemein durch unsere Köpfe schwirrt, sucht stayconcrete neue Wege im Umgang mit den Eigenschaften von Beton. Heraus kommen dabei Betonmöbel für jeden Lebensbereich, oft auch&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohlfühlatmosphäre mit Betonmöbeln</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: stayconcrete GmbH</p>
<p>Entgegen dem, was in Sachen Beton allgemein durch unsere Köpfe schwirrt, sucht <a href="http://www.stayconcrete.com" target="_blank">stayconcrete</a> neue Wege im Umgang mit den Eigenschaften von Beton. Heraus kommen dabei Betonmöbel für jeden Lebensbereich, oft auch in Kombination mit anderen Materialien wie Glas, Stahl oder Holz. <span id="more-7483"></span></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7494" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/09_STC__001721.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Auf dem Gelände einer der größten europäischen Betonproduktionsstätten Chaux de Contern in Luxembourg befindet sich das Atelier von Petar Ivanisevic, der zusammen mit Isabelle Nöcker 2007 stayconcrete gegründet hat. Dort entstehen in eigener Produktion verschiedenste Betonmöbel nach dem Design von Isabelle Nöcker.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7493 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/09_STC__00026_m11.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten von Beton sind enorm. Ob ein Betonwürfelregal fürs Wohnzimmer, ein Waschtisch fürs Bad oder Arbeitsplatten für die Küche. Stets finden eine klare Formsprache, Funktionalität und  ausgefeiltes Design zusammen zu einer ansprechenden Einheit, die eine unerwartete Leichtigkeit ausstrahlt. Bei einem der neuesten Projekte werden Betonbänke mit Heizelementen für den Außenbereich eines Restaurants versehen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7497 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/09_STC__000432.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Möglich ist die Herstellung von Betonmöbeln nur durch die Entwicklung eines Spezialbetons, dessen Rezeptur Firmengeheimnis ist. Um farbliche Akzente zu setzen, vermischt man den Beton entweder mit natürlichen Farbpigmenten oder mit Farben auf Eisenbasis. Anschließend wird er in eine Form gegossen. Da er die Eigenschaft besitzt, selbstverdichtend zu sein, erübrigt sich ein Abschleifen, was die Verarbeitung insgesamt erleichtert. Deshalb hat der Spezialbeton eine glatte Oberfläche. Weitere Eigenschaften machen Betonmöbel zu wohnlichen Elementen. Beton nimmt beispielsweise die Wärme seiner Umgebung an. Er ist unempfindlich, unkompliziert zu pflegen und wirkt leicht, obgleich er aufgrund seines Gewichts etwas Zeitlos-überdauerndes verkörpert. Auf daß dieses Material unsere Wohnwelten erobere!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Design trifft Grillstelle oder von der Ästhetik des Grillierens</title>
		<link>https://modacycle.de/design-trifft-grillstelle-oder-von-der-asthetik-des-grillierens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Reichlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerring]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Design trifft Grillstelle oder von der Ästhetik des Grillierens Text: Zora Weber Bilder: www.feuerring.ch Wer kennt es nicht? Das Vergnügen, mit netten Menschen um ein Feuer zu sitzen und dabei dem brutzelnden Essen zuzusehen. Andreas Reichlin hat dieses Vergnügen in&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Design trifft Grillstelle oder von der Ästhetik des Grillierens</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: <a href="http://www.feuerring.ch">www.feuerring.ch</a></p>
<p>Wer kennt es nicht? Das Vergnügen, mit netten Menschen um ein Feuer zu sitzen und dabei dem brutzelnden Essen zuzusehen. Andreas Reichlin hat dieses Vergnügen in einem außergewöhnlichen Designobjekt vereint und nebenher ein neues Grillverfahren entwickelt. <span id="more-7458"></span>Seit jeher übt offenes Lagerfeuer eine ganz spezielle Faszination auf uns Menschen aus. Immerhin spendete es im Laufe der Geschichte nicht nur Schutz vor wilden Tieren und vor Kälte, sondern ermöglichte, Nahrungsmittel wie Fleisch oder fasriges Gemüse überhaupt genießbar zu machen. Vom Feuer als Lichtspender und Versammlungsort sozialen Lebens ganz zu Schweigen. Noch heute sitzen Menschen gerne in geselliger Runde um ein prasselndes Feuer herum, sei es anläßlich eines Festes, als Ausklang einer Wanderung oder einfach um die Zeit im Freien zu genießen. Dabei werden Speisen über der Glut auf einem Rost gegrillt. Die sich immer wieder entfachende Kritik an gesundheitlichen Bedenken verkohlter Grillspeisen trübt das Vergnügen ein wenig, schreckt hartknäckige Anhänger der Grillkunst jedoch keineswegs ab.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7459" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_5287_grill1.jpg" alt="" width="550" height="822" /></p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat Andreas Reichlin, von Beruf Stahlplastiker und Designer, den Feuerring konstruiert. Unter dem Motto: mit Kunst grillieren verband er das Ästhetische mit dem Praktischen. Auf einer Stahlschale brachte er fachmännisch eine massive Stahlplatte an, die im Zentrum kreisrund geöffnet ist. In diesem Zentrum lodert ein offenes Feuer, während auf dem Rand der Platte gleichzeitig gegrillt werden kann. Und das in verschieden Stufen: durch die Weiterleitung der Wärme von unten nach oben und von innen nach außen herrschen innen höhere Temperaturen, die für ein scharfes Anbraten von Speisen vorteilhaft sind. Außen hingegen lassen sich aufgrund niederer Temperaturen Gemüse &amp; Co. oder Spiegeleier zubereiten. Selbst Raclette soll darauf gelingen. Um allzu starkes Anhaften zu vermeiden, wird empfohlen, ein paar Tropfen Speiseöl hinzuzufügen. Ebenso läßt sich die Stahlplatte bereits nach dem Säubern, welches schnell und unkomliziert mit Stahlspachtel und -besen bewerkstelligt werden kann, mit etwas Speiseöl einreiben, was die Grillfläche zugleich vor Korrosion schützt. Inzwischen wurde dieses spezielle Grillverfahren patentiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7461" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_4988_grill_wkd1.jpg" alt="" width="550" height="368" /></p>
<p>Doch neben des positiven gesundheitlichen Aspekts durch schonendes Garen spielt beim Feuerring auch die Geselligkeit eine große Rolle. Die runde Form des Objekts ist sehr einladend, nichts lenkt vom Wesentlichen ab. Die beinahe schon nüchterne Ausführung wirkt ästhetisch, irgendwie anziehend. Design, Genuß und Geselligkeit finden hier zusammen, zu einer ganz eigenen Mischung. Andreas Reichlin, der zunächst Kunstobjekte für Gärten herstellte, sieht einen weiteren Vorteil darin, daß der Feuerring genügend Wärme abstrahlt, um auch während der kühleren Jahreszeit bei behaglichen Temperaturen zu grillen. Der Designer bietet an, diese Grillkunst vor Ort auszuprobieren. Interessierte können sich über seine <a href="http://www.feuerring.ch" target="_blank">Internetseite</a> anmelden und dürfen nur das Grillgut nicht vergessen. Für die Kunst ist gesorgt.</p>
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		<title>Vintage-Möbel zum Anfassen</title>
		<link>https://modacycle.de/vintage-mobel-zum-anfassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Deisign+Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Eberli]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vintage-Möbel zum Anfassen Text: Zora Weber Bilder: Veranstalter Während zweier Tage wurde Zürich erneut zum Mittelpunkt all jener, die an Möbel- und Designklassikern interessiert sind. Bereits zum 5. Mal fand vom 26.-27. November 2011 der Design+Design Salon für Vintage-Möbel im großen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vintage-Möbel zum Anfassen</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Veranstalter</p>
<p>Während zweier Tage wurde Zürich erneut zum Mittelpunkt all jener, die an Möbel- und Designklassikern interessiert sind. Bereits zum 5. Mal fand vom 26.-27. November 2011 der <a href="http://www.designunddesign.ch/" target="_blank">Design+Design Salon</a> für Vintage-Möbel im großen Vortragssaal des Kunsthaus Zürich statt. <span id="more-7379"></span>Die Größe des Veranstaltungsraumes sorgte neben den rund 20 Ausstellern für eine quasi familiäre Atmosphäre, in der es sich bestens Informationen austauschen oder Möbelstücke erstehen ließ. Die Vintage-Spezialisten aus Deutschland, der Schweiz, Holland und Belgien stellten ihre besten Design-Stücke aus den 20er bis 80er Jahren aus. Das Spektrum schloß Wohnaccessoires genauso ein wie Leuchten, Elektrogeräte und Keramik.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7381" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/Bild-mitte.jpg" alt="" width="296" height="445" /></p>
<p>Mittlerweile stößt die Thematik auf vermehrtes Interesse. Die gut besuchte Veranstaltung bildete zusammen mit einer Ausstellung über Jacob Müller im Architekturforum Zürich eine konzeptionelle Einheit. Den Veranstaltern von designunddesign (www.designunddesign.ch) ist es wichtig, die Diskussion über Vintage-Design zu pflegen und zu fördern. Dazu gehört, daß die einzelnen Objekte unter Menschen bleiben, benutzt werden, damit sie „leben“. Gerade dieser Aspekt ist wichtig, wenn es um die Frage geht, ob Stücke museal präsentiert oder eher weiterverkauft werden sollen.</p>
<p>Herr Eberli von designunddesign misst ihnen zudem einen Wert als Gebrauchsgegenstand bei, ein Wert, welcher sich vor allem zeigt, wenn man sich bewußt macht, welche Zeitspanne diese Möbel- und Designstücke überdauert haben. Nur teilweise mußten sie, beispielsweise durch eine Neupolsterung, wieder hergerichtet werden. Sie werden noch Qualitätsmaßstäben gerecht, die heute martkwirktschaftlich gesehen nicht mehr umsetzbar wären. Anderes ist vom Know-How her nicht mehr realisierbar. In einigen Fällen ist es heute jedoch möglich, Funktionselemente mit Hilfe von Computerprogrammen nachzubauen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7383" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/bild-links.jpg" alt="" width="295" height="445" /></p>
<p>Zumeist sind die Käufer der Vintage-Möbel an Einzelstücken interessiert. Ob das mit unserem Lebensstil zu tun hat, den vielen Umzügen oder der zunehmenden Bildung von Patchwork-Familien, wo nur einzelne Stücke überleben und zu einem individuellen Stilmix vermischt werden? Vielleicht hat sich auch unser Geschmack bei der Gestaltung von Wohnräumen grundsätzlich verändert? Der Trend der 50er Jahre, alles in Sets anzuschaffen, scheint jedenfalls überwunden zu sein.</p>
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		<title>Neue Publikumsmesse SUISSEHOME</title>
		<link>https://modacycle.de/neue-publikumsmesse-suissehome/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Publikumsmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[SUISSEHOME]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnmesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Publikumsmesse SUISSEHOME Text &#38; Bilder: Zora Weber Vom 24.- 27. November fand erstmalig eine neue nationale Publikumsmesse in Bern statt. Die SUISSEHOME löste damit die bisherige Messe wohn-raum ab, deren Schwerpunkt auf Bern und Umgebung lag. Mit dem neuen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Publikumsmesse SUISSEHOME</p>
<p>Text &amp; Bilder: Zora Weber</p>
<p>Vom 24.- 27. November fand erstmalig eine neue nationale Publikumsmesse in Bern statt. Die SUISSEHOME löste damit die bisherige Messe wohn-raum ab, deren Schwerpunkt auf Bern und Umgebung lag. <span id="more-7367"></span>Mit dem neuen Konzeptv wurde das Spektrum der Anbieter erweitert. Über 100 Anbieter aus den Bereichen Wohnen, Ambiente und Lifestyle fanden sich auf dem Messegelände der BERNEXPO AG zusammen, um Neuheiten, Trends und Innovationen vorzustellen. Neben einigen Sonderschauen boten begehbare Wohnwelten dem Besucher die Möglichkeit, praxisnah Möglichkeiten der Gestaltung auszuloten oder sich inspirieren zu lassen. Leider waren die Hersteller oder Designer größtenteils nicht persönlich auf der Messe, sondern nur durch Händler vertreten. Damit eignet sich die  SUISSEHOME für all jene besonders, die vor Ort Anschaffungen tätigen und ihre  Einkaufspläne in die Tat umsetzen wollen. Der Veranstalter begleitete die Messe  mit einem vielschichtigen Rahmenprogramm zur Unterhaltung der Messegäste.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7373" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2059.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
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		<title>Neues LED &#8211; Leuchtenkonzept von Catellani &#038; Smith</title>
		<link>https://modacycle.de/neues-led-leuchtenkonzept-von-catellani-smith/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 16:10:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Ambiente]]></category>
		<category><![CDATA[Catellani]]></category>
		<category><![CDATA[Catellani & Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Lampen]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Smith]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues LED &#8211; Leuchtenkonzept von Catellani &#38; Smith Text: Zora Weber Bilder: Catellani &#38; Smith Der italienische Beleuchtungsdesigner- und Hersteller aus der Nähe von Bergamo präsentierte bei „neue räume 11“ seine Eco-Logic-Light Kollektion, die auf einer neuen LED Technologie basiert. Staunend steht&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neues LED &#8211; Leuchtenkonzept von Catellani &amp; Smith</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: <a href="http://www.catellanismith.com/" target="_blank">Catellani &amp; Smith</a></p>
<p>Der italienische Beleuchtungsdesigner- und Hersteller aus der Nähe von Bergamo präsentierte bei „<a href="http://www.neueraeume.ch/" target="_blank">neue räume 11</a>“ seine Eco-Logic-Light Kollektion, die auf einer neuen LED Technologie basiert.</p>
<p><span id="more-7246"></span>Staunend steht der Betrachter vor den ungewöhnlichen Variationen aus Licht und Schatten. Klassische geometrische Formen wechseln sich mit abstrakten Lichtkörpern ab. Zumeist wird das Licht indirekt an eine Wand geworfen und läßt dem Lichtspiel etwas dezent Angenehmes entströmen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7323" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/SORRY_GIOTTO_Terra-copia1.jpg" alt="" width="550" height="550" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7250" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/LUNA_Tavolo-copia.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Die verschiedensten Materialien kommen bei dieser Kollektion von <a href="http://www.catellanismith.com/" target="_blank">Catellani &amp; Smith</a> zum Einsatz: einmal ist es handbemaltes Kupfer, welches Lichtringe unterschiedlicher Größe an eine Wand projeziert, ein anderes Mal reflektiert eine mit Gold oder Silber überzogene Aluminiumplatte die Lichtquelle in den Raum. Eine besonders originelle Installation sind die hängenden Glaslinsen, die jeweils mit einer winzigen LED versehen sind. Auch Fiberglas sowie polierte Metallscheiben finden als Basis der Leuchten Verwendung. Stets wird eine sehr entspannende, fast schon meditative Lichtatmosphäre unterschiedlichster Intensität erzeugt. Erstmals wurde diese Kollektion 2008 auf der Frankfurter Messe „light+building“ vorgestellt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7251" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/MALAGOLINA_Tavolo-copia.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Ohne Einbußen am Stil nutzt diese LED Technologie unter Verwendung von Mikrokabeln, vernickelten Metallstäben und kleinsten Formen die Vorteile der LEDs aus:</p>
<p>Eine im Vergleich zu Halogenleuchten oder Glühbirnen stark verlängerte Lebensdauer (70000 Stunden gegenüber 1000 Stunden einer Glühbirne), gute Lichtausbeute bei weniger Stromverbrauch und eine unproblematische Entsorgung, da entgegen herkömmlichen Energiesparlampen kein Quecksilber enthalten ist. Selbst bei der Produktion zeigen LEDs eine bessere CO<sub>2</sub> –Bilanz als andere Leuchtquellen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7249" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/GIULIETTA_Tavolo-copia.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Designerduo Fries &#038; Zumbühl bei „neue räume 11“</title>
		<link>https://modacycle.de/designerduo-fries-zumbuhl-bei-neue-raume-11/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Peller]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Zumbühl]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Fries]]></category>
		<category><![CDATA[neue räume 11]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wald-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[ZHdK]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Hochschule der Künste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Designerduo Fries &#38; Zumbühl bei „neue räume 11“ Text: Zora Weber Bilder: Kevin Fries Was haben Skateboards mit Lampenschirmen gemeinsam? Wie kreiert ein spielerischer Umgang mit Design zeitlose Produkte? Das schweizer Jungdesignerduo und ihre Auseinandersetzung mit Neuem und Machbarem &#8211; auf der Möbel-und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Designerduo Fries &amp; Zumbühl bei „neue räume 11“</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Kevin Fries</p>
<p>Was haben Skateboards mit Lampenschirmen gemeinsam? Wie kreiert ein spielerischer Umgang mit Design zeitlose Produkte? Das schweizer Jungdesignerduo und ihre Auseinandersetzung mit Neuem und Machbarem &#8211; auf der Möbel-und Designmesse „neue räume 11“ war die außergewöhnliche Lampenserie der beiden Designer zu sehen.<span id="more-7224"></span></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7229" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/captainhook_frei1.jpg" alt="" width="150" height="310" />Kevin Fries und Jakob Zumbühl, die sich bereits während ihres Studiums an der ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste) kennenlernten und zunächst sporadisch projektbezogen zusammentrafen, haben sich inzwischen zu einer engeren Kooperation zusammengetan. Eigenen Aussagen zufolge, gehe es ihnen darum, die vielfältigen Ansprüche und Bedürfnisse an ein Möbelstück in ihr Design miteinzubeziehen: im Zusammenspiel von Konsument, Idee, Ästhetik, Identität, Originalität, Emotion, Funktion, Ergonomie, Produktion, Logistik, Material,  Innovation, Ökologie und Ökonomie entstehe ein Spielraum für Designprozesse, wobei die jeweils spezifische Gewichtung der einzelnen Faktoren die Eigenart und Einzigartigkeit des Neuen bestimme.</p>
<p>Auf Grundlage dieser theoretischen Überlegungen wurden bereits mehrere Designentwürfe verwirklicht. In Zusammenarbeit mit <a href="http://www.wald-haus.ch" target="_blank">Wald-Haus</a> ist beispielsweise eine Lampenserie von Steh- wie auch Hängelampen entstanden, deren erstes serienreifes Produkt mit dem nüchternen Namen WS 01 auf Anhieb den <a href="http://www.red-dot.org" target="_blank">red dot design award 2009</a> in der Kategorie „Licht und Leuchten“ gewann und in die Designsammlung des Museums für Gestaltung in Zürich aufgenommen wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7230" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/MH181Stühle1.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7231 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/darling2.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Bei den in Handarbeit im Züricher Oberland gefertigten Lampen, spielt das Know-how von Christoph Peller, dem Eigentümer von Wald-Haus, aus der Slalom-Skateboardherstellung eine immense Rolle. Der auf dreibeinigem Chromstahlgestänge thronende Lampenschirm aus Eschenfurnier wird mit derselben 13 Tonnen schweren Stahlpresse in Form gebracht wie die Holzkerne in den Skateboards. Auch bei der Verleimung der FSC-geprüften Eschenfurniere mit glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen Parallen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7239" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/final_ensemble11.jpg" alt="" width="398" height="600" /></p>
<p>Die filigran wirkenden Lampen spenden sanftes Licht und lassen sich durch ihre Unaufdringlichkeit aufs Beste kombinieren. Obwohl sie von der Form her eher an klassisches Design erinnern, haben sie das gewisse moderne Etwas, eine Kombination, die sie zu zeitlosen Objekten macht, deren Funktionalität durch Behaglichkeit und natürliche Sinnlichkeit ergänzt wird. Sie verleihen Räumen Wärme ebenso wie schlichte, elegante Ästhetik.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7244" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/IF-award_buch_tetris11.jpg" alt="" width="400" height="525" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunstwerke aus Kirgisistan auf heimischen Böden</title>
		<link>https://modacycle.de/kunstwerke-aus-kirgisistan-auf-heimischen-boden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Filzteppiche]]></category>
		<category><![CDATA[karpet]]></category>
		<category><![CDATA[Kirgisistan]]></category>
		<category><![CDATA[neue räume 11]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Teppiche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunstwerke aus Kirgisistan auf heimischen Böden Text: Zora Weber Bilder: karpet Auf der Möbelmesse „neue räume 11“ in Zürich-Oerlikon präsentierte eine schweize Firma Filzteppiche aus Kirgisistan. Eine unverwechselbare Mischung aus gefärbtem Filz und ganz speziellen Mustern machen diese Teppiche zu&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kunstwerke aus Kirgisistan auf heimischen Böden</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: karpet</p>
<p>Auf der Möbelmesse „<a href="http://www.neueraeume.ch/" target="_blank">neue räume 11</a>“ in Zürich-Oerlikon präsentierte eine schweize Firma Filzteppiche aus Kirgisistan. Eine unverwechselbare Mischung aus gefärbtem Filz und ganz speziellen Mustern machen diese Teppiche zu einzigartigen Kleinoden, welche als Blickfang oder Akzentuierung besonders modern eingerichtete Räume bereichern. Auch die Natürlickeit von Holz ergänzt ein solcher Teppich sicherlich gut.<span id="more-7112"></span></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7123" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/interior2.jpg" alt="" width="550" height="380" /></p>
<p>In Kirgisistan werden sie in aufwendiger Handarbeit von Nomadenfrauen hergestellt. Dabei ist diese auf jahrtausendealte Überlieferungen zurückgehende Tradition in den jahreszeitlichen Arbeitszyklus eingebettet: zu Beginn steht die Schafschur im Frühjahr, an der sich die ganze Dorfgemeinschaft beteiligt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7125" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/kirgistan4.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Anschließend bereiten die Frauen im Sommer die Wolle über dem Feuer auf und färben sie mit Pflanzenfarben, welche aus Früchten und Beeren gewonnen werden. Beim Verfilzen helfen Pferde. Erst während der langen Wintermonate in Kirgisistan widmen sich die Nomadenfrauen dem Zuschneiden der Muster und der eigentlichen Fertigung der Teppiche. Die Muster stellen abstrahierte Formen aus der Tier- und Pflanzenwelt dar. Das daraus entstehende Filzmosaik wird mit einem Doppelzopfstich zusammengenäht und auf eine zweite Filzlage gequiltet, so dass doppellagige, weiche und warme Teppiche entstehen. Letztlich ist es die entstehende Spannung aus harmonischen, großzügigen Mustern sowie den Farbkontrasten, die sie beinahe magisch und auf jeden Fall zeitlos erscheinen läßt. Tradionell werden sie oft als Mitgift zur Hochzeit geschenkt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7130" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/13_Karpet.jpg" alt="" width="550" height="381" /></p>
<p>Kirgisistan ist eines der ärmsten Länder der Welt, rund 40% der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wurde teilweise erfolgreich versucht, der strukturellen Armut unter der Landbevölkerung Kirgisistans durch Projekte wie dem Aufbau eines Mikrokreditsystems und anderer Maßnahmen entgegen zu wirken. Zunehmend erlangt jedoch die wirtschaftliche Situation des Landes durch die Auswirkungen des Klimawandels neue Brisanz. Angesichts der Folgen des sich bereits abzeichnenden Wassermangels, welcher sich auf die Landwirtschaft &#8211; der wirtschaftlichen Basis des Landes, ebenso wie auf die Trinkwasser- und Energieversorgung (durch Wasserkraft) erstreckt, gehen viele Männer in die Städte oder ins Ausland zum Arbeiten, Frauen und Kinder bleiben oft alleine zurück.</p>
<p>In der Schweiz werden die Teppiche durch das Team von <a href="http://www.karpet.ch" target="_blank">karpet</a> vertrieben. Es besteht eine direkte Zusammenarbeit mit den Nomadenfrauen, die langfristig auf gerechter und fairer Basis weitergeführt werden soll. So werden die Frauen beispielsweise entsprechend der Kursschwankungen entlohnt und die Fairness beim Herstellungsprozess durch das <a href="http://www.label-step.org/" target="_blank">Label STEP</a> überprüft.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7127" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/kirgistan2.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Es besteht die Hoffnung durch diese Zusammenarbeit lokales Kunsthandwerk in den betroffenen Dörfern zu festigen und durch das erhaltene Einkommen, Familien in Einzelfällen zusammenzuhalten sowie die Rolle der Frauen innerhalb der Dorfgemeinschaft durch die Aufwertung ihrer Tätigkeit zu stärken.</p>
<p>Die Kunstwerke aus Kirgisistan auf unseren heimischen Böden haben so manche Geschichte zu erzählen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen:</p>
<p>Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH: <a href="http://www.giz.de" target="_blank">www.giz.de</a></p>
<p>Klima-allianz deutschland: <a href="http://www.die-klima-allianz.de" target="_blank">www.die-klima-allianz.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>neue räume 11 &#8211; Gelungene Melange</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[neue räume 11]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>neue räume 11 &#8211; Gelungene Melange Text &#38; Bilder: Zora Weber Cover: neue räume 11 Bereits zum sechsten Mal fand vom 1.-6. November 2011 die größte internationale Wohn- und Möbelausstellung der Schweiz in Zürich-Oerlikon statt. In einer ehemaligen Industriehalle präsentierten&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>neue räume 11 &#8211; Gelungene Melange</p>
<p>Text &amp; Bilder: Zora Weber</p>
<p>Cover: neue räume 11</p>
<p>Bereits zum sechsten Mal fand vom 1.-6. November 2011 die größte internationale Wohn- und Möbelausstellung der Schweiz in Zürich-Oerlikon statt. In einer ehemaligen Industriehalle präsentierten sich auf etwa 8000 m² mehr als 100 nationale und internationale Designer und Hersteller aus den Bereichen Möbel, Leuchten, Küchen, Bäder, Textilien sowie Wand- und Bodenbeläge.<span id="more-7085"></span></p>
<p style="text-align: center"> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7091" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1974.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p style="text-align: left">In der Ausstellungshalle ABB 550 geht es trubelig zu. Auch an diesem letzten Ausstellungstag ist der Andrang groß. Wenngleich überschaubar, bietet die Ausstellung eine große Plattform: die Skala der Präsentationen reicht von konventionellen Labels, über phantasievolle Kreationen oder retrogeprägten Realisationen bis hin zu originellem, schrillen Design. Insgesamt bekommt der Besucher einen guten Überblick über den Schweizer Designmarkt, insbesondere auch über Schweizer Jungdesigner.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7098" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2011.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p style="text-align: left">„Green Design“ bildete dieses Jahr einen ausdrücklichen Schwerpunkt, ebenso das Thema „Licht“. Erstmalig bezog das Ausstellungskonzept das Zentrum Zürichs mit ein: das Projekt „Design in the City“ inzenierte in 20 ausgewählten Geschäften Designobjekte, welche die Einkäufer auf die Ausstellung aufmerksam machen und umgekehrt Besucher der „neue räume 11“ in die Geschäfte ziehen sollten – auf die Fortsetzung des Projekts darf man gespannt sein.</p>
<p> <img decoding="async" class="size-full wp-image-7096 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1983.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Auch dieses Jahr gab es einige Sonderschauen. So zeigten die beiden Brasilianer Fernando und Humberto Campana Beispiele ihrer experimentellen Arbeiten, die hautnah erlebt werden konnten. Bekannt geworden sind sie durch das Gestalten mit naturnahen oder recycelbaren Materialien, wie Abfallholz, Stoffreste oder Plastikschläuche.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7099" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/6_Sonderschau_Fernando-und-Humberto-Campana.jpg" alt="" width="550" height="438" /></p>
<p style="text-align: center">Bild: neue räume 11</p>
<p style="text-align: left">Abfallholz und andere weggeworfene Materialien verwendet ebenfalls Piet Hein Eek, ein Niederländischer Designer, dessen Stücke auch auf einer Sonderschau zu sehen waren. Eine weitere Sonderschau widmete sich der Frage wie technische Weiterentwicklungen unsere Flexibilität des Arbeitsortes beeinflussen. Verschiedenen Möbeltypen des „Home Office“ wurden hierfür in Szene gesetzt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7101" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/5_Sonderschau_Piet-Hein-Eek.jpg" alt="" width="550" height="786" /></p>
<p style="text-align: center">Bild: neue räume 11</p>
<p style="text-align: left">Exkurs:</p>
<p style="text-align: left">Der Platz vor der Ausstellungshalle wird von einer Metallkonstruktion des Landschaftsarchitekten Roland Raderschall eingenommen. Die Pflanzen, welche sich die Streben und Treppengeländer emporranken, erstrahlen an diesem sonnigen Novembermorgen in herbstlichen Farben. Sie machen neugierig auf das, was dahinter verborgen ist. Dass der Metallkörper begehbar ist, fällt erst auf den zweiten Blick auf. Doch nur durch das eigene Erkunden erschließt sich das System des Metallgerüsts. Über die gesamte Konstruktion verteilt laden auf verschiedenen Ebenen Bänke zum Verweilen ein. Plattformen geben immer wieder neue Aus- und Enblicke auf das Objekt. Das Entdecken der verschiedenen Ecken und Winkel hat etwas verspielt Leichtes. Fast fällt das Abschiednehmen schwer&#8230;</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7093" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1969.jpg" alt="" width="549" height="412" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7094" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2034.jpg" alt="" width="549" height="412" /></p>
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