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	<title>Innenarchitektur Archives - modaCYCLE</title>
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	<description>Mode, Kollektionen, Ausstellungen, Fotostrecken</description>
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	<title>Innenarchitektur Archives - modaCYCLE</title>
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		<title>Vintage REMIX – für eine individuelle Wohnkultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 06:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Innenarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[ISBN: 9780810997677]]></category>
		<category><![CDATA[Kishani Perera]]></category>
		<category><![CDATA[Rumgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage REMIX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vintage REMIX – für eine individuelle Wohnkultur Text: Zora Weber Bilder: Abrams / Zora Weber Kishani Perera, Interior Designer aus Los Angeles, hat im April diesen Jahres ihr erstes Buch über Raumgestaltung veröffentlicht. Es liest sich als Geschichte ihrer Projekte&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vintage REMIX – für eine individuelle Wohnkultur</p>
<p>Text: Zora Weber<br />
Bilder: Abrams / Zora Weber</p>
<p>Kishani Perera, Interior Designer aus Los Angeles, hat im April diesen Jahres ihr erstes Buch über Raumgestaltung veröffentlicht. Es liest sich als Geschichte ihrer Projekte und gibt durch zahlreiche Photographien anschaulich Einblicke in ihre Arbeitsweise.</p>
<p><span id="more-11194"></span></p>
<p style="text-align: center"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11200" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/09/Cover-gross.jpg" alt="" width="550" height="742" /></p>
<p>Ästhetisch sehr ansprechend zieht bereits das Photo auf der Buchvorderseite in den Bann. Das bislang ausschließlich auf Englisch erschienene Buch wird zunächst von Beiträgen zweier Schauspieler sowie Kishani Pereras Vorwort eröffnet. Das Werk ist klar in zehn Kapitel gegliedert, die anhand unterschiedlicher Aspekte die Vorgehensweise Kishani Pereras im Kontext einzelner Aufträge und Projekte schildern. Auf diesem Wege läßt die Autorin ein Bild der Eckpunkte ihrer Arbeit entstehen. Gleichzeitig sind diese Punkte als Anregung für den Leser zu verstehen, aktiv zu werden, um das eigene Zuhause zu gestalten.</p>
<p>Begleitet werden die Texte von zahlreichen, überwiegend großformatigen Photographien.</p>
<p>Lebendig und begeistert erzählt Kishani Perera von all dem, was sie inspiriert und somit die Ausgangsbasis für alle folgenden Arbeitsschritte bildet. Seien es Bauplätze, Wochenmärkte, Farbpaletten, Stoffmuster oder Landschaftsszenarien. Farben sind für sie einer der stärksten Impulsgeber.</p>
<p>Bei jedem neuen Kunden ist Kishani Perera bemüht, dessen Persönlichkeit, Neigungen und Bedürfnisse empfindsam zu erspüren, bevor sie sich daran macht, mit viel „Beinarbeit“ die passenden Möbel, Stoffe ect. &#8222;aufzuspüren“ respektive das Potential von Möbelstücken zu sehen, das sich durch eine zusätzliche Bordüre (z.B. an einem Lampenschirm), einer Farbänderung oder in Kombination mit anderen Gegenständen / Accessoires entfalten kann. Dabei durchstreift sie alle Kategorien von Geschäften, Low- und Highend ebenso wie Flohmärkte, Anbieter von Fertigmöbeln, Antiquitätenhändler oder surft bei Online-Adressen, wie eBay und Craigslist.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11199 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/09/Wohnzimmer.jpg" alt="" width="550" height="730" /></p>
<p>Falls sich nicht das Passende findet, bleiben immer noch Maßanfertigungen als Möglichkeit, das Arrangement zu vervollständigen. Gemäß des Satzes: „Money won´t buy you style.“ (Geld allein gewährleistet nicht Stil) hat sie keine Hemmungen, der Persönlichkeit des Kunden entsprechend Unterschiedlichstes zu kombinieren, um dessen ganz individuell zugeschnittene Raumkreation hervorzubringen. Im Focus steht der Kunde als Mensch. Jenseits abgetretener Pfade wird umgesetzt, was ihn am treffensten widerspiegelt. Nicht „Ausstellungsräume voller Design“ sollen verwirklicht werden, sondern Wohlfühl – Räume, in denen jeder Winkel genutzt wird. Dabei ermutigt sie immer wieder aufs Neue den Leser, den eigenen Geschmack zu finden.</p>
<p>Neben sorgfältiger Planung, legt Kishani Perera besonderen Wert auf Textilien und Lichtgebung und betont, daß es gerade oft die kleinen Veränderungen &#8211; wie neue Polsterungen &#8211; sind, die große Effekte bewirken. Außerdem fügt sie jedem Raum etwas hinzu, was den Eintretenden lächeln läßt, seinen Humor anspricht.</p>
<p>Es ist ein sehr persönliches Buch, bei dem der Mensch Kishani Perera greifbar wird. Wie sie in ihrem Vorwort schildert, hat sie bereits als Kind leidenschaftlich Flohmärkte und Hinterhöfe durchforstet auf der Suche nach außergewöhnlichen Gegenständen. Später hat sie sich daran erinnert und ihre Passion zum Beruf gemacht. Im letzten Kapitel ihres Buches stellt sie ihre eigenen Wohnräume vor – ein sehr sympathischer Zug.</p>
<p>Trotz ihrer undogmatischen Vorangehensweise, welche der Maxime folgt: alles ist erlaubt, was gefällt, verfällt sie in ihrer Arbeit jedoch nicht einer wie auch immer gearteten gestalterischen Beliebigkeit. Grundsätzliche Gestaltungsprinzipien umsetzend (bspw. bei der farblichen Abstufung) geht sie in ihrer Vorgehensweise jedoch weit über diese hinaus, was Räume ins Leben ruft, die oft fast schon eine magische Anziehungskraft besitzen, ästhetisch „abgerundet“ sind und inspirieren. Selbstverständlich ist ein Teil dieser Wirkung den Photographien geschuldet. Allein dafür lohnt es sich, das Buch einmal durchzublättern.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11198 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/09/Schlafzimmer.jpg" alt="" width="550" height="734" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei aller Faszination, die das Buch auslöst, muss betont werden, dass die Projekte fast durchweg in sehr wohlhabenden Milieus stattfanden. Realistischerweise betrachtet, dürfte es schwer fallen, mit einem Schmalspurbudget, Raumkreationen, wie sie sich im Buch finden zu erschaffen. Dafür würde allein schon die Bausubstanz fehlen. Auch wäre es gerade bei großen Räumen hilfreich gewesen, Grundrisse zwecks Orientierung anzufügen. Dies entfiel völlig. Ebenso vermißte ich Vorher – Nacher – Bilder bei Beispielen, wo Geringfügiges mit großem Effekt verändert wurde. Sie hätten den Begleittext nachvollziehbarer gemacht.</p>
<p>Dennoch ist das Buch überaus bereichernd, da es die Möglichkeit bietet, neue Impulse zu bekommen und das Konzept von Kishani Perera zu verstehen. Ihr selbst eröffnet sich durch die Veröffentlichung sicherlich die Chance, ihre Arbeit nach über 10 –jährigem Engagment einem breiteren Publikum bekannt zu machen – und das zu Recht!</p>
<p>Allen übrigens, die es nach Los Angeles verschlägt, sei das erste Geschäft von Kishani Perera ans Herz gelegt. Vor zwei Jahren eröffnet trägt es den passenden Namen: Rummage.</p>
<p>Kishani Perera with Elizabeth Roehrig: Vintage REMIX. The interiors of kishani perera, New York 2012.<br />
ISBN: 9780810997677<br />
Herausgegeben von Abrams</p>
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		<title>HGK Basel – Diplomausstellung 2011</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:55:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Vecsey]]></category>
		<category><![CDATA[HGK]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Maren Galm]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Lawtoo]]></category>
		<category><![CDATA[Mode-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie Greuter]]></category>
		<category><![CDATA[Szenografie]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HGK Basel – Diplomausstellung 2011 Text: Boris Marberg Bilder: modaCYCLE Noch bis zum kommenden Sonntag wird der interessierten Öffentlichkeit und Berufsorientierenden ein umfassender Einblick in das Schaffen und Lehren der Hochschule für Gestaltung und Kunst, kurz HGK, welche an der&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>HGK Basel – Diplomausstellung 2011</p>
<p>Text: Boris Marberg</p>
<p>Bilder: modaCYCLE</p>
<p>Noch bis zum kommenden Sonntag wird der interessierten Öffentlichkeit und Berufsorientierenden ein umfassender Einblick in das Schaffen und Lehren der <a href="http://www.fhnw.ch/hgk" target="_blank">Hochschule für Gestaltung und Kunst</a>, kurz HGK, welche an der Fachhochschule Nordwestschweiz angesiedelt ist ermöglicht. <span id="more-5742"></span>Konzeptionell und damit auch in der Ausrichtung auf die Praxis ausgerichtet, ist die HGK eine Lehranstalt, welche sich auf die umfassende Ausbildung im groben Spannungsfeld des Designs ausgerichtet hat. Neben Industriedesign, Innenarchitektur und Modedesign bietet die HGK auch weitere Ausbildungsgänge wie visuelle Kommunikation und Szenographie an. Den jungen Studierenden werden in den umfassenden Studienkonzepten Hintergründe und Techniken ebenso wie theoretische Aspekte in Grundzügen vermittelt. In einer Zeit in der die unterschiedlichen Ausbildungsstätten der Design-Disziplinen in internationaler Konkurrenz zueinander stehen macht die Basler Institution zumindest regional eine sehr gute Figur und positioniert sich klar mit Perspektive, auch wenn in einzelnen Disziplinen sicher nicht an die Messlatte der akademischen Elite angeknüpft werden kann, wie das z.B. für den Bereich des Modedesigns von einem Bollwerk wie dem St. Martins in London vorgegeben wird. Der Arbeitsmarkt und auch die kreative Spielwiese für angehende Designer ist auch in der heutigen Zeit alles andere als leicht zugänglich und von aufstrebender Konkurrenz geprägt. Auch bei positiv gehaltenen Szenarien bleibt abzuwarten, ob zum Beispiel im Industriedesign nicht ganze Entwicklungsstränge in Europa und den USA zugunsten der aufstrebenden Schwellenländern wegbrechen werden.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5748" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/6V8W22441.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p style="text-align: center"> </p>
<p>Noch frappierender sind die Aussichten im Bereich des Modedesigns, in dem es immer weniger der ohnehin schon sehr kleinen Absolventenanzahlen gelingt sich angemessen im Berufsleben zu etablieren, oder gar eigenständige Labels zu lancieren. National betrachtet stellt hier die HGK eine der besten Ausgangspunkte für einen beruflichen Werdegang in der Schweiz dar, auch wenn im Bereich Mode der heimische Markt nach außen fokussiert ist und kleinen und innovativen Labels, die auch im rein formal hochwertigen Design sehr ansprechend sind, sehr wenig Beachtung schenkt. Einer der <a href="http://modacycle.com/english/2011/09/06/all-keyed-up-does-fashion-week-still-work/" target="_blank">Grundfehler der Modepresse</a> insgesamt, kommt dabei auch in der Schweiz massiv zum tragen. In der Rückschau dessen, was am Ende des Studienprozesses im Bereich Modedesign herauskommt, bleiben die Werke sehr inhomogen. Auf der einen Seite finden sich immer wieder Absolventen, die zu einem sehr stringenten, formalen Design und einer theoretischen Ästhetik finden. Andererseits fallen auch immer wieder verspielte und volumenorientierte Ansätze auf, die oft unter die Rubrik avantgardistische Kostümbildnerei einzuordnen sind. Eine Trimmung quasi Normierung wie man sie sehr oft bei der UdK oder der Weissensee in Deutschland sieht findet an der HGK nicht statt. Auch ein Vergleich zu den Ausbildungen an der ESMOD um weiter in der Nähe zu bleiben fällt recht schwer.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5749" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/6V8W2245.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Die Ausstellung um auf den Kern zurück zu kommen ist umfassend und wartet mit guten und erklärenden Einblicken in die Studiengänge ebenso auf, wie in die Arbeiten von Absolventen und laufende Prozesse. Für Interessierte, die zielorientiert sich Informationen beschaffen wollen ist ein Besuch auf dem Messegelände in Basel sehr zu empfehlen.</p>
<p>Von den ausgestellten Konzepten und Kreationen sind uns einige besonders aufgefallen.</p>
<p>Patrick Bachmann mit einem ansprechenden Konzept für Koffer.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5752" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Patrick_Bachmann_6V8W2212.jpg" alt="" width="550" height="825" /></p>
<p>Stefanie Greuter hat sich konzeptionell mit Prothesen auseinander gesetzt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5753" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Stefanie_Greuter_6V8W2214.jpg" alt="" width="550" height="825" /></p>
<p>Ilona Troll, hat sich ebenfalls mit einem Randbereich der Mode und einer Schnittstelle zur Funktionalität, Wäsche nach Brustepithese auseinander gesetzt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5756" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Ilona_Troll_6V8W2217.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p><a href="http://www.vecsey.ch/index.php/product.html" target="_blank">Florian Vecsey</a> ist uns mit ansprechendem Produktdesign bei Kameras aufgefallen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5757" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Florian_Vecsey_6V8W2219.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Michaela Lawtoo setzte sich in einer interessanten Art mit Multifunktionalität bei Kleidung und Taschen auseinander.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5758" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Michaela_Lawtoo_6V8W2225.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5760" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Michaela_Lawtoo_6V8W2228.jpg" alt="" width="550" height="824" /></p>
<p>Mit prozessualen Aspekten von Modedesign hat sich Isabel Glutsch beschäftigt und zeigt auf der Ausstellung wie sie zu ihren Entwürfen kommt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5761" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Isabel_Glutsch_6V8W2230.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Maren Galm hingehen zeigt mit ihrem Beitrag auf, wie sie sich dem Thema Silhouetten in der Mode stellt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5762" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Maren_Galm_6V8W2233.jpg" alt="" width="550" height="825" /></p>
<p>Von Humberto Rapelli ist eine sehr ausgereifte Konzeption zu Mobilität mit Gebrechen und Einschränkungen zu sehen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5763" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Humberto_Rapelli_6V8W2237.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p><a href="http://www.irinaheemann.com/" target="_blank">Irina Heemann</a> ist uns mit einem der ansprechendsten modischen Konzepten ins Auge gestochen, das sehr ausgereift ist und einen deutlichen Schritt dem voraus ist, was von Absolventen und Studenten im Bereich Modedesign sowohl konzeptionell, als auch handwerklich verlangt werden kann. Eine Jungdesignerin, die man im Auge behalten sollte.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5764" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Irina_Heemann_6V8W2240.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5765" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/09/Irina_Heemann_6V8W2241.jpg" alt="" width="550" height="825" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://modacycle.de/hgk-basel-diplomausstellung-2011/">HGK Basel – Diplomausstellung 2011</a> appeared first on <a href="https://modacycle.de">modaCYCLE</a>.</p>
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