<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>René Storck Archives - modaCYCLE</title>
	<atom:link href="https://modacycle.de/tag/rene-storck/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Mode, Kollektionen, Ausstellungen, Fotostrecken</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Jan 2012 07:30:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://modacycle.de/wp-content/uploads/2016/01/cropped-modacycle_1024-1-32x32.png</url>
	<title>René Storck Archives - modaCYCLE</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Deutsches Modedesign – Am Wendepunkt?</title>
		<link>https://modacycle.de/deutsches-modedesign-am-wendepunkt/</link>
					<comments>https://modacycle.de/deutsches-modedesign-am-wendepunkt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Augustin Teboul]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Arp]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Sontag]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Mode-Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Mohr]]></category>
		<category><![CDATA[René Storck]]></category>
		<category><![CDATA[Vladimir Karaleev]]></category>
		<category><![CDATA[VOGUE Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich Fashion Days]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://modacycle.com/deutsch/?p=7651</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutsches Modedesign – Am Wendepunkt? Text &#38; Bilder: Boris Marberg Gerade der Jahreswechsel ist in den Medien voll von mehr oder weniger sinnvollen Rückblicken, auf das was war, was betroffen gemacht hat, was geglückt ist, Sternlichter. Auch die Presse und&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://modacycle.de/deutsches-modedesign-am-wendepunkt/">Deutsches Modedesign – Am Wendepunkt?</a> appeared first on <a href="https://modacycle.de">modaCYCLE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsches Modedesign – Am Wendepunkt?</p>
<p>Text &amp; Bilder: Boris Marberg</p>
<p>Gerade der Jahreswechsel ist in den Medien voll von mehr oder weniger sinnvollen Rückblicken, auf das was war, was betroffen gemacht hat, was geglückt ist, Sternlichter. Auch die Presse und Medien, die sich mit Mode beschäftigen sind und waren in den letzten Tagen und Wochen voll davon. <span id="more-7651"></span>Für uns ist der Jahreswechsel vielmehr eine gute Gelegenheit sich damit auseinander zu setzen, was kommen wird oder kann, wo Design steht, und was gerade auch in unserem engeren Blickfeld passiert.</p>
<p>Eine Frage, mit der man sich aber zuerst beschäftigen muss, ist die, von welchem Standpunkt, oder von welcher Perspektive sich man dem Thema nähern will. Dies setzt voraus, differenzierte auf die Medien zu schauen, die sich als „Mittler“ für Mode verstehen und Mode kommunizieren. Hierbei war eines der wichtigsten Themen der vergangenen Jahre die Auseinandersetzung mit Mode-Blogs und der Konkurrenzsituation zu tradierten Medien, wie gedruckten Fach- und Konsumentenzeitschriften. Oft wurde in der Vergangenheit postuliert, gedruckte Medien hätten keine Zukunft, die Zukunft werde vielmehr im Onlinebereich liegen, und hier insbesondere bei den jungen, progressiven und vor allem unabhängigen Modebloggern. Es mag sein, dass die Zukunft im Onlinebereich liegen wird, sicher aber nicht bei den Bloggern. Vielmehr wage ich es zu behaupten, dass vor allem der Modebranche in Deutschland das kommerzielle Bloggen bisher mehr geschadet als genutzt hat und vor allem für die Herausarbeitung und die Akzeptanz eigenständigem Deutschen Modedesign schadet. Ein Grund hierfür ist, dass es eine Mähr ist, Blogs seien unabhängig, objektiv und würden eine persönliche Meinung wiederspiegeln – gar zu einer gewissen Demokratisierung der Branche führen. Wer die Szene in den vergangenen zwei Jahren beobachtet hat, der hat feststellen können, dass der rasante Aufstieg einiger Blogger wesentlich davon getragen worden ist, dass etablierte Print-Medien sich eingekauft haben, um mit dem Medium zu experimentieren. Mit der Folge, besser mit der Konsequenz, dass die Protagonisten mittlerweile abgesprungen sind und in den Printbereich gewechselt haben. Auch das Argument Blogger seien gute Multiplikatoren für die Meinungsbildung kann wenig überzeugen. Zum einen erreichen Blogger in den seltensten Fällen die entscheidende Zielgruppe welche für eine Premium-Marke kaufkräftig einzuschätzen ist. Zum anderen fungieren Blogger sehr oft nur in der Funktion, vorgekautes Material von PR-Agenturen eins zu eins wiederzugeben. Eigener innovativer Inhalt, welcher sich auch aus künstlerischer Sicht und Reflektion mit zeitgenössischer Mode auseinander setzt findet sich fast nirgends.</p>
<p>Umso erstaunlicher ist es, das ein neues Postulat an „Deutscher Mode und Modedesign“ von einem wahren Urgestein in der Modepresse initiiert worden ist, der Deutschen Vogue und vor allem der langjährigen Chefredakteurin Christiane Arp, mit ihrem Projekt VOGUE Salon. In diesem Projekt werden sehr engagiert eine Reihe von Designern gefördert und bekannt gemacht, die nach Ansicht von Frau Arp herausragend für Modedesign aus Deutschland stehen. Darunter finden sich unter anderem die beiden Macherinnen von Augustin Teboul, Michael Sontag, René Storck oder Vladimir Karaleev. Frau Arp hat es verstanden eine Gruppe von jungen Designern unter ihre Fittiche zu nehmen, die eine Seite der Entwicklung von Modedesign in Deutschland wiederspiegeln, zuletzt kooperativ präsentiert auf den Zurich Fashion Days 2011, vergangenen November.</p>
<p>Auf der anderen Seite, und dies ist bis auf wenige Ausnahmen von den meisten Bloggern verschlafen worden, stehen Designer wie <a href="http://www.patrick-mohr.com" target="_blank">Patrick Mohr</a> die sich ganz bewusst von dem Klischee einer geschlechtlichen Trennung und einer krankhaften Verherrlichung von Adoleszenz  abwenden. Dies spiegelt auch sehr gut wieder, in welchem gesellschaftlichen Dilemma sich Deutschland befindet. Rundherum kriselt es und so langsam kommt auch die Panik hierzulande an, was zu einem anderen, rückbesinnenden Lebensgefühl führen kann. Bereits in vielen Kollektionen für Sommer 2012 haben wir bei Designern diese Elemente gesehen und dies wird sich auch weiter ausprägen. Hier sehr klare, dekonstruierte Entwürfe, die auf Understatement setzen, und in der sexuellen Provokation sich so gar nicht wiederfinden. Dort, Linien die weiterhin auf Prunk und Protz setzen (vor allem) Weiblichkeit in den Mittelpunkt rücken und das Männliche als Fokuspunkt für Mode negieren – kurz gesagt in tradierten Mustern gefangen sind &#8211; schön, aber nicht zeitgemäß.</p>
<p>Gerade in dieser Entwicklung liegt die Stärke von neuem Deutschen Modedesign in Abgrenzung zu anderen Spielern auf dem Feld. Skandinavien, welches in den letzten Jahren im Blickpunkt war und Akzente setzen konnte, rückt in den Hintergrund und die Bastionen Paris und Mailand sind geradezu erstarrt. Lediglich London kann als Standort einer Fashion Week immer wieder mit Innovationen auftrumpfen, Osteuropa ist im Kommen, Berlin sucht sich noch (da kommen wir gleich noch dazu) und New York betreibt seit Jahren Nabelschau.</p>
<p>Protagonisten des Deutschen Designs zeigten in den vergangenen Saisons überwiegend in Berlin. Auch wenn man nicht genau sagen kann ob Berlin nun eine Modemetropole ist (tendenziell nein) und ob sich hier etwas auch international relevantes entwickelt, so muss man doch anerkennend festhalten, dass Berlin für den Handel und die Präsentation mittlerweile in Deutschland an der Spitze angekommen ist. Düsseldorf verliert immer mehr an Boden, und in München kann man die Versuche schon gar nicht mehr abzählen, wie oft es schon nicht gelungen ist, selbst ein mehrtägiges Modeevent auf die Beine zu stellen. Andere Städte spielen abgesehen für lokale Hersteller keine Rolle in Deutschland.</p>
<p>Aus all diesen Punkten heraus leiten sich folgende Gesichtspunkte für eine Prognose ab, was sich in Sachen Modedesign – MADE IN GERMANY in den kommenden ein bis zwei Jahren abspielen könnte. Zum einen werden die Kollektionen deutlich bewusster mit dem Thema Gender umgehen. Es wird auch selbstverständlicher, dass Männermode in Deutschland abseits der Massenproduktion eine wichtigere Rolle spielen wird. Das Design wird kontrastreicher, schärfer in Konturen und leichter im Spiel mit Details. Die Details werden zu einem Spiel zur  Unterstreichung des Individualismus. Dieser ist der einzige verbleibende Punkt bei einen Rückzugs ins Private. Die Spaßgesellschaft die nach Außen gerichtet ist wird verschwinden. Eine anstehende Krise in der Weltwirtschaft wird zu einer Bereinigung der Marken führen, und Chancen für kleinere Labels eröffnen und vor allem auch die großen Fashion Weeks mit ihren Luxusmarken erheblich umkrempeln – mehr als in den Jahren 2008 und 2009. Nachhaltigkeit wird immer mehr in den Vordergrund rücken und an Bedeutung gewinnen, geradezu essentiell werden.</p>
<p>Bilder der Protagonisten:  Augustin Teboul, Michael Sontag, René Storck und Vladimir Karaleev auf den Zurich Fashion Days 2011</p>
<p style="text-align: center"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7660" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/01/6V8W0600-b.jpg" alt="" width="550" height="962" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7662" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Sontag-6V8W0723.jpg" alt="" width="550" height="963" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7659" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/01/6V8W0085.jpg" alt="" width="550" height="963" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7661" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/01/Karaleev-6V8W0251.jpg" alt="" width="550" height="963" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://modacycle.de/deutsches-modedesign-am-wendepunkt/">Deutsches Modedesign – Am Wendepunkt?</a> appeared first on <a href="https://modacycle.de">modaCYCLE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://modacycle.de/deutsches-modedesign-am-wendepunkt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zurich Fashion Days 2011 / Kostume 4 &#8211; Rückschau</title>
		<link>https://modacycle.de/zurich-fashion-days-2011-kostume-4-ruckschau/</link>
					<comments>https://modacycle.de/zurich-fashion-days-2011-kostume-4-ruckschau/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 07:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Augustin Teboul]]></category>
		<category><![CDATA[AVÉE]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Vögele]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Zuber]]></category>
		<category><![CDATA[IMG]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Zigerli]]></category>
		<category><![CDATA[Kielo]]></category>
		<category><![CDATA[Kilian Kerner]]></category>
		<category><![CDATA[Kostume]]></category>
		<category><![CDATA[Michale Sontag]]></category>
		<category><![CDATA[Miriam Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[N2TF]]></category>
		<category><![CDATA[René Storck]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Vladimir Karaleev]]></category>
		<category><![CDATA[Vogue]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://modacycle.com/deutsch/?p=6679</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zurich Fashion Days 2011 / Kostume 4 Text &#38; Bilder: Boris Marberg Die Züricher Modetage sind nun vorbei und es ist ein guter Zeitpunkt, das Gesehene noch mal kurz Revue passieren zu lassen und einen Gesamteindruck für die Veranstaltungen festzuhalten,&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://modacycle.de/zurich-fashion-days-2011-kostume-4-ruckschau/">Zurich Fashion Days 2011 / Kostume 4 &#8211; Rückschau</a> appeared first on <a href="https://modacycle.de">modaCYCLE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zurich Fashion Days 2011 / Kostume 4</p>
<p>Text &amp; Bilder: Boris Marberg</p>
<p>Die Züricher Modetage sind nun vorbei und es ist ein guter Zeitpunkt, das Gesehene noch mal kurz Revue passieren zu lassen und einen Gesamteindruck für die Veranstaltungen festzuhalten, bevor das Gefühl für die Situationen vergeht und sich der Modealltag und die rationalistische Sichtweise auf die Branche und insbesondere die Kollektionen wieder einstellt. <span id="more-6679"></span>Unserem Plan nach lagen zwei Gegenpole im Fokus. Die <a href="http://www.charlesvoegele-fashiondays.com/" target="_blank">Charles Vögele Fashion Days</a> und die <a href="http://www.kostume.ch/index.html" target="_blank">Kostume 4</a>. Konzeptionell unterschiedlicher könnten diese beiden, Luftlinie nur rund 500 Meter auseinanderliegenden Schauplätze kaum sein. Und dennoch spiegeln beide Veranstaltungen auf ihre ganz spezielle Art und Weise Charakterzüge von Mode und Modebetrachtung in der Schweiz so treffend wieder, wie dies kaum bei anderen Gelegenheiten sichtbar wird. Während das Programm auf den Vögele Fashion Days blockweise und inhomogen war, so dass auch nach dem die Veranstaltung nun im zweiten Jahr ist nicht klar wird, was eigentlich das Konzept und das Ziel ist, fällt dies bei der Kostume leicht. Hier steht Mode in ihrer kreativen und künstlerischen Ausprägung im Mittelpunkt und es werden geschickt interessante konzeptionelle Design-Ansätze präsentiert, die nicht zwingend massenkonform sein müssen. Charme, Improvisation, Charakter zeichnete die gesamte Atmosphäre aus. Über die einzelnen Kollektionen die dort vorgestellt wurden, werden wir noch eingehenden einzeln berichten (Julian Zigerli, Kielo, N2TF, AVÉE, Miriam Schwarz).</p>
<p>Auf der anderen Seite der Hardbrücke haben wir uns gezielt den Freitag 11.11. herausgepickt, um zwei wesentliche Blöcke mitnehmen zu können, auch wenn wir aus dem Block Vogue Salon, bis auf Augustin Teboul bereits alle Kollektionen im „firstview“ gesehen haben (<a href="http://modacycle.com/deutsch/2011/08/augustin-teboul-ss12/" target="_blank">Augustin Teboul</a> präsentierten in Berlin in der Form der „on model presentation“). Dennoch war dieser Block ansprechend, da er modernes, zeitgenössisches (deutsches) Design in verschiedensten Ausprägungen zeigte – von reduzierter Klarheit bis hin zu verspielter Couture mit dennoch ernster Note (Michale Sontag, Augustin Teboul, René Storck, Vladimir Karaleev). Dem vorgelagert war der Block, welcher (jungem) Design aus der Schweiz vorbehalten war, wie zum Beispiel <a href="http://modacycle.com/deutsch/2011/11/claudia-zuber-ss12/" target="_blank">Claudia Zuber</a>. Auch hier werden wir unsere Reviews der einzelnen Kollektionen noch komplettieren. Abgerundet wurde dieser Block durch ein Gastspiel von Kilian Kerner, der mittlerweile auch zu unserem Stammrepertoire gehört und mit dem wir noch ein Interview führen konnten. Alles andere, was auf den Vögele Fashion Days präsentiert haben, haben wir deshalb ausgelassen, da es unserer Auffassung nicht für den Modestandort Schweiz von Relevanz war oder konzeptionell nicht überzeugen konnte.</p>
<p>Es mag ja für Endverbraucher interessant sein, sich in eine Just Cavalli Schau einkaufen zu können und etwas Glanz und Gloria zu schnuppern, doch die Realität in der Modebranche sieht doch ganz anders aus, wenn man das Original bereits kennt. Bei der Gelegenheit noch ein paar Dinge die aufgefallen sind. Organisatorisch waren die Vögele Fashion Days auf der Höhe der Zeit, was wohl auch dem Partner IMG geschuldet ist, der eine immense Erfahrung bei der Organisation solcher Veranstaltungen vorweisen kann und neben dem Know How auch eine gewisse Note an Einfühlungsvermögen an den Tag gelegt hat. In der Folge dessen fehlte allerdings auch der gewisse eidgenössische Charme und eine etwas technische Kühle machte sich breit, mit der wir wohl weniger Probleme hatten, als teilweise die ortsansässige Presse. Das zeigte sich auch an dem wohl vom Hauptsponsor (in keiner Weise nachvollziehbarem) getragenen Drang, auf „Prominenz“ zu setzen. Fatal ist es dann allerdings, wenn man sich als „Modemarke“ mit vermeintlichen glanzvollen Namen aus dem Showbiz schmückt, die dann entweder durch Abwesenheit glänzen, oder durch Deplatziertheit. Grundsätzlich sind die Modetage eine gute Chance für die Branche in der Schweiz, die sich allerdings auch im zweiten Jahr nicht hatte dazu hinreißen lassen, die Gelegenheit beim Schopf zu packen, oder gar alternativ und parallel auf den Zug aufzuspringen. So haben wir doch eine ganze Reihe heimischer Labels vermisst, den es liegt doch eigentlich auf der Hand: Mit recht wenig Aufwand hätten viele die Möglichkeit gehabt innerhalb dieser Tage zum Beispiel Showroomevents mit on model Präsentationen aufzuziehen oder mit anderen Konzepten interessante Mode zu präsentieren. Vielleicht wird es aber schlicht noch eine ganze Weile dauern, bis erkannt wird dass hier Potential liegt. Vielleicht ist es dann aber auch schon zu spät und das Event wird aus kommerziellen Gesichtspunkten eingestampft werden.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6680" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/6V8W0600.jpg" alt="Augustin Teboul SS12" width="550" height="962" /></p>
<p style="text-align: center">Augustin Teboul SS12</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6682" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/6V8W00141.jpg" alt="Toujours Toi Family Affairs SS12" width="550" height="962" /></p>
<p style="text-align: center">Toujours Toi Family Affairs</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6683" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/6V8W0564-artikel.jpg" alt="" width="550" height="962" /></p>
<p style="text-align: center">Julian Zigerli SS12</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6684" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/6V8W0758-artikel.jpg" alt="" width="550" height="963" /></p>
<p style="text-align: center">N2TF SS12</p>
<p>The post <a href="https://modacycle.de/zurich-fashion-days-2011-kostume-4-ruckschau/">Zurich Fashion Days 2011 / Kostume 4 &#8211; Rückschau</a> appeared first on <a href="https://modacycle.de">modaCYCLE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://modacycle.de/zurich-fashion-days-2011-kostume-4-ruckschau/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/

Object Caching 33/252 objects using Disk
Page Caching using Disk: Enhanced 

Served from: modacycle.de @ 2026-04-15 20:49:16 by W3 Total Cache
-->