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	<title>neue räume 11 Archives - modaCYCLE</title>
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	<description>Mode, Kollektionen, Ausstellungen, Fotostrecken</description>
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	<title>neue räume 11 Archives - modaCYCLE</title>
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		<title>Designerduo Fries &#038; Zumbühl bei „neue räume 11“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Peller]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Zumbühl]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Fries]]></category>
		<category><![CDATA[neue räume 11]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wald-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[ZHdK]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Hochschule der Künste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Designerduo Fries &#38; Zumbühl bei „neue räume 11“ Text: Zora Weber Bilder: Kevin Fries Was haben Skateboards mit Lampenschirmen gemeinsam? Wie kreiert ein spielerischer Umgang mit Design zeitlose Produkte? Das schweizer Jungdesignerduo und ihre Auseinandersetzung mit Neuem und Machbarem &#8211; auf der Möbel-und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Designerduo Fries &amp; Zumbühl bei „neue räume 11“</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Kevin Fries</p>
<p>Was haben Skateboards mit Lampenschirmen gemeinsam? Wie kreiert ein spielerischer Umgang mit Design zeitlose Produkte? Das schweizer Jungdesignerduo und ihre Auseinandersetzung mit Neuem und Machbarem &#8211; auf der Möbel-und Designmesse „neue räume 11“ war die außergewöhnliche Lampenserie der beiden Designer zu sehen.<span id="more-7224"></span></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7229" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/captainhook_frei1.jpg" alt="" width="150" height="310" />Kevin Fries und Jakob Zumbühl, die sich bereits während ihres Studiums an der ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste) kennenlernten und zunächst sporadisch projektbezogen zusammentrafen, haben sich inzwischen zu einer engeren Kooperation zusammengetan. Eigenen Aussagen zufolge, gehe es ihnen darum, die vielfältigen Ansprüche und Bedürfnisse an ein Möbelstück in ihr Design miteinzubeziehen: im Zusammenspiel von Konsument, Idee, Ästhetik, Identität, Originalität, Emotion, Funktion, Ergonomie, Produktion, Logistik, Material,  Innovation, Ökologie und Ökonomie entstehe ein Spielraum für Designprozesse, wobei die jeweils spezifische Gewichtung der einzelnen Faktoren die Eigenart und Einzigartigkeit des Neuen bestimme.</p>
<p>Auf Grundlage dieser theoretischen Überlegungen wurden bereits mehrere Designentwürfe verwirklicht. In Zusammenarbeit mit <a href="http://www.wald-haus.ch" target="_blank">Wald-Haus</a> ist beispielsweise eine Lampenserie von Steh- wie auch Hängelampen entstanden, deren erstes serienreifes Produkt mit dem nüchternen Namen WS 01 auf Anhieb den <a href="http://www.red-dot.org" target="_blank">red dot design award 2009</a> in der Kategorie „Licht und Leuchten“ gewann und in die Designsammlung des Museums für Gestaltung in Zürich aufgenommen wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7230" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/MH181Stühle1.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7231 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/darling2.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Bei den in Handarbeit im Züricher Oberland gefertigten Lampen, spielt das Know-how von Christoph Peller, dem Eigentümer von Wald-Haus, aus der Slalom-Skateboardherstellung eine immense Rolle. Der auf dreibeinigem Chromstahlgestänge thronende Lampenschirm aus Eschenfurnier wird mit derselben 13 Tonnen schweren Stahlpresse in Form gebracht wie die Holzkerne in den Skateboards. Auch bei der Verleimung der FSC-geprüften Eschenfurniere mit glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen Parallen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7239" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/final_ensemble11.jpg" alt="" width="398" height="600" /></p>
<p>Die filigran wirkenden Lampen spenden sanftes Licht und lassen sich durch ihre Unaufdringlichkeit aufs Beste kombinieren. Obwohl sie von der Form her eher an klassisches Design erinnern, haben sie das gewisse moderne Etwas, eine Kombination, die sie zu zeitlosen Objekten macht, deren Funktionalität durch Behaglichkeit und natürliche Sinnlichkeit ergänzt wird. Sie verleihen Räumen Wärme ebenso wie schlichte, elegante Ästhetik.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7244" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/IF-award_buch_tetris11.jpg" alt="" width="400" height="525" /></p>
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		<title>Kunstwerke aus Kirgisistan auf heimischen Böden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Filzteppiche]]></category>
		<category><![CDATA[karpet]]></category>
		<category><![CDATA[Kirgisistan]]></category>
		<category><![CDATA[neue räume 11]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Teppiche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunstwerke aus Kirgisistan auf heimischen Böden Text: Zora Weber Bilder: karpet Auf der Möbelmesse „neue räume 11“ in Zürich-Oerlikon präsentierte eine schweize Firma Filzteppiche aus Kirgisistan. Eine unverwechselbare Mischung aus gefärbtem Filz und ganz speziellen Mustern machen diese Teppiche zu&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kunstwerke aus Kirgisistan auf heimischen Böden</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: karpet</p>
<p>Auf der Möbelmesse „<a href="http://www.neueraeume.ch/" target="_blank">neue räume 11</a>“ in Zürich-Oerlikon präsentierte eine schweize Firma Filzteppiche aus Kirgisistan. Eine unverwechselbare Mischung aus gefärbtem Filz und ganz speziellen Mustern machen diese Teppiche zu einzigartigen Kleinoden, welche als Blickfang oder Akzentuierung besonders modern eingerichtete Räume bereichern. Auch die Natürlickeit von Holz ergänzt ein solcher Teppich sicherlich gut.<span id="more-7112"></span></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7123" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/interior2.jpg" alt="" width="550" height="380" /></p>
<p>In Kirgisistan werden sie in aufwendiger Handarbeit von Nomadenfrauen hergestellt. Dabei ist diese auf jahrtausendealte Überlieferungen zurückgehende Tradition in den jahreszeitlichen Arbeitszyklus eingebettet: zu Beginn steht die Schafschur im Frühjahr, an der sich die ganze Dorfgemeinschaft beteiligt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7125" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/kirgistan4.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Anschließend bereiten die Frauen im Sommer die Wolle über dem Feuer auf und färben sie mit Pflanzenfarben, welche aus Früchten und Beeren gewonnen werden. Beim Verfilzen helfen Pferde. Erst während der langen Wintermonate in Kirgisistan widmen sich die Nomadenfrauen dem Zuschneiden der Muster und der eigentlichen Fertigung der Teppiche. Die Muster stellen abstrahierte Formen aus der Tier- und Pflanzenwelt dar. Das daraus entstehende Filzmosaik wird mit einem Doppelzopfstich zusammengenäht und auf eine zweite Filzlage gequiltet, so dass doppellagige, weiche und warme Teppiche entstehen. Letztlich ist es die entstehende Spannung aus harmonischen, großzügigen Mustern sowie den Farbkontrasten, die sie beinahe magisch und auf jeden Fall zeitlos erscheinen läßt. Tradionell werden sie oft als Mitgift zur Hochzeit geschenkt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7130" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/13_Karpet.jpg" alt="" width="550" height="381" /></p>
<p>Kirgisistan ist eines der ärmsten Länder der Welt, rund 40% der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wurde teilweise erfolgreich versucht, der strukturellen Armut unter der Landbevölkerung Kirgisistans durch Projekte wie dem Aufbau eines Mikrokreditsystems und anderer Maßnahmen entgegen zu wirken. Zunehmend erlangt jedoch die wirtschaftliche Situation des Landes durch die Auswirkungen des Klimawandels neue Brisanz. Angesichts der Folgen des sich bereits abzeichnenden Wassermangels, welcher sich auf die Landwirtschaft &#8211; der wirtschaftlichen Basis des Landes, ebenso wie auf die Trinkwasser- und Energieversorgung (durch Wasserkraft) erstreckt, gehen viele Männer in die Städte oder ins Ausland zum Arbeiten, Frauen und Kinder bleiben oft alleine zurück.</p>
<p>In der Schweiz werden die Teppiche durch das Team von <a href="http://www.karpet.ch" target="_blank">karpet</a> vertrieben. Es besteht eine direkte Zusammenarbeit mit den Nomadenfrauen, die langfristig auf gerechter und fairer Basis weitergeführt werden soll. So werden die Frauen beispielsweise entsprechend der Kursschwankungen entlohnt und die Fairness beim Herstellungsprozess durch das <a href="http://www.label-step.org/" target="_blank">Label STEP</a> überprüft.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7127" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/kirgistan2.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Es besteht die Hoffnung durch diese Zusammenarbeit lokales Kunsthandwerk in den betroffenen Dörfern zu festigen und durch das erhaltene Einkommen, Familien in Einzelfällen zusammenzuhalten sowie die Rolle der Frauen innerhalb der Dorfgemeinschaft durch die Aufwertung ihrer Tätigkeit zu stärken.</p>
<p>Die Kunstwerke aus Kirgisistan auf unseren heimischen Böden haben so manche Geschichte zu erzählen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen:</p>
<p>Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH: <a href="http://www.giz.de" target="_blank">www.giz.de</a></p>
<p>Klima-allianz deutschland: <a href="http://www.die-klima-allianz.de" target="_blank">www.die-klima-allianz.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>neue räume 11 &#8211; Gelungene Melange</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[neue räume 11]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>neue räume 11 &#8211; Gelungene Melange Text &#38; Bilder: Zora Weber Cover: neue räume 11 Bereits zum sechsten Mal fand vom 1.-6. November 2011 die größte internationale Wohn- und Möbelausstellung der Schweiz in Zürich-Oerlikon statt. In einer ehemaligen Industriehalle präsentierten&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>neue räume 11 &#8211; Gelungene Melange</p>
<p>Text &amp; Bilder: Zora Weber</p>
<p>Cover: neue räume 11</p>
<p>Bereits zum sechsten Mal fand vom 1.-6. November 2011 die größte internationale Wohn- und Möbelausstellung der Schweiz in Zürich-Oerlikon statt. In einer ehemaligen Industriehalle präsentierten sich auf etwa 8000 m² mehr als 100 nationale und internationale Designer und Hersteller aus den Bereichen Möbel, Leuchten, Küchen, Bäder, Textilien sowie Wand- und Bodenbeläge.<span id="more-7085"></span></p>
<p style="text-align: center"> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7091" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1974.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p style="text-align: left">In der Ausstellungshalle ABB 550 geht es trubelig zu. Auch an diesem letzten Ausstellungstag ist der Andrang groß. Wenngleich überschaubar, bietet die Ausstellung eine große Plattform: die Skala der Präsentationen reicht von konventionellen Labels, über phantasievolle Kreationen oder retrogeprägten Realisationen bis hin zu originellem, schrillen Design. Insgesamt bekommt der Besucher einen guten Überblick über den Schweizer Designmarkt, insbesondere auch über Schweizer Jungdesigner.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7098" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2011.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p style="text-align: left">„Green Design“ bildete dieses Jahr einen ausdrücklichen Schwerpunkt, ebenso das Thema „Licht“. Erstmalig bezog das Ausstellungskonzept das Zentrum Zürichs mit ein: das Projekt „Design in the City“ inzenierte in 20 ausgewählten Geschäften Designobjekte, welche die Einkäufer auf die Ausstellung aufmerksam machen und umgekehrt Besucher der „neue räume 11“ in die Geschäfte ziehen sollten – auf die Fortsetzung des Projekts darf man gespannt sein.</p>
<p> <img decoding="async" class="size-full wp-image-7096 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1983.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Auch dieses Jahr gab es einige Sonderschauen. So zeigten die beiden Brasilianer Fernando und Humberto Campana Beispiele ihrer experimentellen Arbeiten, die hautnah erlebt werden konnten. Bekannt geworden sind sie durch das Gestalten mit naturnahen oder recycelbaren Materialien, wie Abfallholz, Stoffreste oder Plastikschläuche.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7099" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/6_Sonderschau_Fernando-und-Humberto-Campana.jpg" alt="" width="550" height="438" /></p>
<p style="text-align: center">Bild: neue räume 11</p>
<p style="text-align: left">Abfallholz und andere weggeworfene Materialien verwendet ebenfalls Piet Hein Eek, ein Niederländischer Designer, dessen Stücke auch auf einer Sonderschau zu sehen waren. Eine weitere Sonderschau widmete sich der Frage wie technische Weiterentwicklungen unsere Flexibilität des Arbeitsortes beeinflussen. Verschiedenen Möbeltypen des „Home Office“ wurden hierfür in Szene gesetzt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7101" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/5_Sonderschau_Piet-Hein-Eek.jpg" alt="" width="550" height="786" /></p>
<p style="text-align: center">Bild: neue räume 11</p>
<p style="text-align: left">Exkurs:</p>
<p style="text-align: left">Der Platz vor der Ausstellungshalle wird von einer Metallkonstruktion des Landschaftsarchitekten Roland Raderschall eingenommen. Die Pflanzen, welche sich die Streben und Treppengeländer emporranken, erstrahlen an diesem sonnigen Novembermorgen in herbstlichen Farben. Sie machen neugierig auf das, was dahinter verborgen ist. Dass der Metallkörper begehbar ist, fällt erst auf den zweiten Blick auf. Doch nur durch das eigene Erkunden erschließt sich das System des Metallgerüsts. Über die gesamte Konstruktion verteilt laden auf verschiedenen Ebenen Bänke zum Verweilen ein. Plattformen geben immer wieder neue Aus- und Enblicke auf das Objekt. Das Entdecken der verschiedenen Ecken und Winkel hat etwas verspielt Leichtes. Fast fällt das Abschiednehmen schwer&#8230;</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7093" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1969.jpg" alt="" width="549" height="412" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7094" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2034.jpg" alt="" width="549" height="412" /></p>
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