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	<title>Möbel Archives - modaCYCLE</title>
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	<description>Mode, Kollektionen, Ausstellungen, Fotostrecken</description>
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	<title>Möbel Archives - modaCYCLE</title>
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		<title>Gärsnäs – Swedish Design on the top</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 11:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Gärsnäs]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sitznöbel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gärsnäs – Swedish Design on the top Text: Zora Weber Bilder: Gärsnäs Mal schrill bunt, mal zum Schmunzeln, mal eher skulptural geben sich die Möbel von Gärsnäs, einem Möbelhersteller aus dem Südosten Schwedens. Bereits 1893 gegründet ist er bis heute&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gärsnäs – Swedish Design on the top</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Gärsnäs</p>
<p>Mal schrill bunt, mal zum Schmunzeln, mal eher skulptural geben sich die Möbel von <a href="http://www.garsnas.se" target="_blank">Gärsnäs</a>, einem Möbelhersteller aus dem Südosten Schwedens. Bereits 1893 gegründet ist er bis heute ein Familienbetrieb geblieben mit dem Schwerpunkt auf Sitzmöbeln. <span id="more-12421"></span>Egal ob ausladende Sofas, robuste Stühle oder eindrucksvolle Solitäre: aus der Zusammenarbeit mit zahlreichen namhaften schwedischen Designern entstanden, liegt der Akzent des Mobiliars klar auf Form und Funktion. Die Möbelstücke werden in der firmeneigenen Werkstatt hergestellt, wo 50 Mitarbeiter das Holz qualitativ auf höchstem Niveau verarbeiten.</p>
<p style="text-align: center"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12422" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/MY-GRANDDAUGHTERS-CABINETa.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Aufgrund Design und Herstellung sind die Möbel deshalb sehr langlebig und zeitlos. Neben Sitzmöglichkeiten finden sich auch Tische, Büromöbel oder jener Schrank, der entfernt an Dalis Bild: Menschlicher Schrank mit Schubladen aus dem Jahre 1936 erinnert und der einerseits grazil, luftig, andererseits schwer und aufgeräumt daherkommt &#8211; und sicherlich in jedem Raum DER Hingucker ist. Gärsnäs hat im Laufe seiner Firmengeschichte einen eigenen Stil entwickelt, der sowohl Privaträumen als auch Hotels oder Restaurants ein individuelles Ambiente verleiht.</p>
<p style="text-align: center"> </p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12423" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/KVILT-Sofas-a.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12424" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/ZENa.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p style="text-align: center"> </p>
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		<title>Wo gibt es denn hier Möbel zu kaufen? Lviv &#8211; Ukraine.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 10:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lviv Fashion Week]]></category>
		<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ikea]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Schmiergelder]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo gibt es denn hier Möbel zu kaufen? Text &#38; Bilder: Zora Weber Anfang Oktober besuchte ich die westukrainische Stadt Lemberg &#8211; in der Ortssprache kurz Lviv genannt. Seit 1998 sind die aus dem 16. und 17. Jahrhundert erhaltenen Häuser&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo gibt es denn hier Möbel zu kaufen?</p>
<p>Text &amp; Bilder: Zora Weber</p>
<p>Anfang Oktober besuchte ich die westukrainische Stadt Lemberg &#8211; in der Ortssprache kurz Lviv genannt. Seit 1998 sind die aus dem 16. und 17. Jahrhundert erhaltenen Häuser um den Marktplatz sowie die St. Georgskirche als Unesco Weltkulturerbe eingetragen. Neben der Besichtigung der Architektur wollte ich mein Augenmerk auch auf das landestypische Möbeldesign werfen. Hierzu ein kleiner Erfahrungsbericht. <span id="more-11995"></span>Beim ersten Gang durch die Innenstadt von Lviv überwiegt das Staunen über die erhaltene Bausubstanz. Auch beim zweiten Rundgang fällt zunächst nicht auf, was spätestens auf den dritten Blick zur unumstößlichen Tatsache heranreift: nirgends in der City von Lviv ist ein Möbelgeschäft zu sehen. Ungläubig fragend, wie das denn möglich sein kann, blieb ich zurück. Trotz zahlreicher Erkundigungen hat sich am Ende wirklich nur eines in der unmittelbaren Innenstadt gefunden, welches im gehobenen Segment angesiedelt ist. Neben einem Sanitärgeschäft findet sich erst im Übergang zur Peripherie ein weiteres Möbelgeschäft. Und das in einer Stadt, die fast eine Million Einwohner zählt. Die Frage nach den Hintergründen wurde eher größer, als dass sie sich in Wohlgefallen aufgelöst hätte. Deshalb führte ich zu diesem Thema einige Gespräche. Der Eindruck, den ich daraus gewonnen habe, ist nicht repräsentativ, hat es sich doch durchweg um Menschen aus der sog. Mittelschicht gehandelt. Dennoch entstand ein grober Überblick.</p>
<p>Allgemein scheint es so zu sein, dass all jene, die es sich leisten können, ihre Möbel über Kataloge bzw. im Internet bestellen oder sogar direkt ins Ausland reisen, um sie vor Ort zu kaufen. Gebracht werden sie mit Speditionen direkt vor die Haustür. Italienische Möbel liegen in der Beliebtheitsskala deutlich vorn. Ebenfalls gefragt sind Ikea-Möbel. Die nächsten Filialen befinden sich im benachbarten Polen. Es gab einen Versuch von Ikea sich in Lviv niederzulassen. Nachdem jedoch hohe Schmiergelder bezahlt werden sollten, ging der Konzern mit diesen Informationen an die Öffentlichkeit und zog sich zurück.</p>
<p>Wer sich nicht leisten kann im Ausland oder über Kataloge zu kaufen, ist stark bedarfsorientiert, d.h. die Funktion steht eindeutig im Vordergrund. Design, Marke oder Herstellungsverfahren sind nicht von Interesse. Anscheinend gibt es außer lokalen Schreinereien keine nennenswerte Möbelproduktion vor Ort. Und auch für die Schreinereien fehlen Vertriebsstrukturen, um über die örtliche Auftragsarbeit hinausgehend Möbel zu vermarkten. Versuche, solche Strukturen aufzubauen gibt es. So habe ich z.B. in einem Außenbezirk eine Art Möbelmall besucht. In einem zweigeschossigen Gebäude finden sich große Hallen mit jeweils unzähligen kleinen Möbelgeschäften, deren Angebot sehr begrenzt ist. Das Ganze hatte meiner Ansicht nach Messecharakter. Immerhin bietet sich dadurch für Zwischenhändler die Gelegenheit, einen Absatzmarkt aufzubauen, für Kunden der Vorteil, nicht mehr nur aus Katalogen bestellen oder ins Ausland fahren zu müssen, um an Möbel zu kommen, sondern direkte Ansprechpartner zu haben oder Möbel anfassen sowie Probe sitzen zu können. Da in der überwiegenden Mehrheit ausländische Designmarken angeboten werden, wäre dies also tatsächlich möglich. Nur – die Realität sieht anders aus. Kunden waren weit und breit nicht zu sehen, was einen fahlen Geschmack hinterlässt. Ob es solch eine Möbelhalle in ein paar Jahren noch gibt? Das dürfte wesentlich von der wirtschaftlichen Situation des Landes abhängen.</p>
<p>Des Weiteren fanden sich in Außenbezirken Geschäfte, die auf kleinster Fläche ein Sortiment anbieten, welches an unsere Baumärkte erinnert, sozusagen Tante – Emma – Läden für Innenausstattung, gar nicht unsympathisch.</p>
<p>Auch mit der Lviv Furniture Fair finden sich Ansätze, das Thema Möbeldesign auf den Tisch zu bringen. Leider war die diesjährige im September wohl recht klein und qualitativ schlecht. Immerhin findet sich die Bereitschaft, eine Messe zu organisieren.</p>
<p>Sicherlich hätte es noch viele interessante Aspekte zu erfragen gegeben. Zum Teil scheiterten die Gespräche an der Sprachbarriere, zum Teil an der Angst vor möglicher Konkurrenz im Möbelverkauf. Und natürlich war irgendwann die Zeit des Aufenthaltes in Lviv abgelaufen. Es hieß Abschiednehmen von dieser Stadt, an der ich so schnell und leicht Gefallen gefunden habe.</p>
<p style="text-align: center"> </p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12004" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/DSCF1409.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12002" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_3014a.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12001" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_3004a.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12000" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_3003a.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11999" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_3001a.jpg" alt="" width="550" height="413" /> </p>
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		<title>„Lieber einfach“</title>
		<link>https://modacycle.de/lieber-einfach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 13:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Mox]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Lieber einfach“ Text: Zora Weber Bilder: MOX Von dieser Parole ausgehend beschlossen zwei Freunde, die sich bereits seit der Schulzeit kennen, vor über 15 Jahren eine Möbelfirma zu gründen. Seitdem bietet MOX Designern eine Verkaufsplattform für minimalistische Entwürfe. Die in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Lieber einfach“</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: MOX</p>
<p>Von dieser Parole ausgehend beschlossen zwei Freunde, die sich bereits seit der Schulzeit kennen, vor über 15 Jahren eine Möbelfirma zu gründen. Seitdem bietet MOX Designern eine Verkaufsplattform für minimalistische Entwürfe.</p>
<p><span id="more-10166"></span>Die in Herrliberg, am Stadtrand von Zürich, niedergelassene Firma hat sich vor allem durch die Produktion von Anlehnmöbeln einen Namen gemacht. Diese besitzen ausschließlich an der Vorderseite Füße oder ein Standbein und lehnen, wie der Name sagt, an der Wand an, ohne befestigt zu sein.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10179 aligncenter" title="Regale_8 004" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/07/POOL-32.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Beim Regalklassiker Pool ruft dies zunächst Verwunderung hervor, denn das Regal steht senkrecht an der Wand. Dennoch ist die Konstruktion derartig ausgeführt, dass Pool desto stärker an die Wand gedrückt wird, je mehr Gewicht auf den einzelnen Tablaren ruht. Damit ist ein stabiler Stand garantiert bei gleichzeitiger optischer Akzentsetzung. Pool gibt es in verschiedenen Ausführungen, u.a. als Regal für CD- und DVD-Sammlungen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10181 aligncenter" title="STORCH" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/07/STORCH1.jpg" alt="" width="550" height="828" /></p>
<p>Neben ihrer gradlinigen Ästhetik sind die Designstücke funktional penibel durchdacht. So lassen beispielsweise beim Bürotisch Storch, der gegen eine Wand lehnt, beidseitige Mulden am Rand der Fläche Platz für Stifte und andere Utensilien. Öffnungen an der Rückwand sorgen dafür, ein Kabel elegant zur Steckdose leiten zu können. Gerade weil die Möbel grazil gebaut sind, verströmen sie durch ihre schlichte und einfache Eleganz eine unaufdringliche Präsenz. Und dazu sind sie noch platzsparend und erschwinglich!</p>
<p>Über Anlehnmöbel hinaus bietet die Kollektion von MOX auch originelle Produktionen eines Schirmständers, Zeitschriftenhalters, Hockers sowie verschiedener Garderoben. Gemeinsam ist sämtlichen Einrichtungsstücken das Firmenmotto: „lieber einfach“.</p>
<p>Anschauen können alle neugierig Gewordenen die aktuelle Kollektion unter <a href="http://www.mox.ch" target="_blank">www.mox.ch</a></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10170" title="MARIONET" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/07/MARIONET.jpg" alt="" width="550" height="852" /> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10169" title="LENT" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/07/LENT.jpg" alt="" width="550" height="808" /></p>
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		<item>
		<title>Basel lockte parallel zur Art mit Vintage–Möbeln</title>
		<link>https://modacycle.de/basel-lockte-parallel-zur-art-mit-vintage-mobeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 19:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Gewerbeschule]]></category>
		<category><![CDATA[ART]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Design+Design]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Billing]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthaus Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Maurerhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Eberli]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage-Möbel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahrelang hatten die Veranstalter von Design + Design nach einer passenden Lokalität gesucht. Schließlich sind sie mit der 1959/61 erbauten Maurerhalle der Allgemeinen Gewerbeschule fündig geworden. Etwas versteckt gegenüber der Messe Basel in der Vogelsangstraße gelegen, gab sie einen stimmigen Rahmen ab, um Möbel aus den 1930er bis 1970er Jahren zu präsentieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Basel lockte parallel zur Art mit Vintage–Möbeln</p>
<p>Text, Bilder: Zora Weber</p>
<p>Am vergangenen Wochenende fand vom 16.-17. Juni 2012 bei strahlendem Sonnenschein der 1. Salon für Vintage-Möbel in Basel statt. <span id="more-9794"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9797" title="01_6V8W0008" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/06/01_6V8W0008.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Jahrelang hatten die Veranstalter von Design + Design nach einer passenden Lokalität gesucht. Schließlich sind sie mit der 1959/61 erbauten Maurerhalle der Allgemeinen Gewerbeschule fündig geworden. Etwas versteckt gegenüber der Messe Basel in der Vogelsangstraße gelegen, gab sie einen stimmigen Rahmen ab, um Möbel aus den 1930er bis 1970er Jahren zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9798" title="02_6V8W0016" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/06/02_6V8W0016.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9799" title="03_6V8W0032" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/06/03_6V8W0032.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Insgesamt 25 Aussteller hatten sich eingefunden. Joan Billing und Samuel Eberli von Design + Design wollen mit dem Salon jedoch nicht nur eine reine Verkaufsplattform organisieren, sondern eine Art Forum bieten, wo sich Händler, Galeristen und Sammler mit dem interessierten Publikum austauschen können, quasi „einen Ort schaffen, wo sich Geschichte und Geschichten treffen.“</p>
<p>Darüber hinaus gab es zahlreiche Liebhaberstücke zu bewundern, wie beispielsweise diese Lampe von Tommaso Barbi.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9800" title="04_6V8W0021" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/06/04_6V8W0021.jpg" alt="" width="550" height="825" /></p>
<p>Insgesamt ist dem Salon in Basel noch mehr Resonanz bzw. Zulauf zu wünschen. Für das erste Mal können die Veranstalter aber sicherlich zufrieden sein. In Zürich hat sich der Salon mittlerweile zu einer festen Größe entwickelt. Dort wird er dieses Jahr bereits zum sechsten Mal vom 24.-25. November im großen Vortragssaal des Kunsthaus Zürich stattfinden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Recycling Plastic Range – eine Serie aus dem Bereich [D3] CONTEST</title>
		<link>https://modacycle.de/recycling-plastic-range-eine-serie-aus-dem-bereich-d3-contest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[imm]]></category>
		<category><![CDATA[Julien Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling Plastic Range]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Recycling Plastic Range – eine Serie aus dem Bereich [D3] CONTEST Text: Zora Weber Bilder: Über Julien Renault Hinter dem Namen Recycling Plastic Range verbirgt sich eine Möbelserie aus recyceltem Kunststoff von Julien Renault, geeignet für den Innen- und Außenbereich.&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Recycling Plastic Range – eine Serie aus dem Bereich [D3] CONTEST</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Über Julien Renault</p>
<p>Hinter dem Namen Recycling Plastic Range verbirgt sich eine Möbelserie aus recyceltem Kunststoff von Julien Renault, geeignet für den Innen- und Außenbereich. <span id="more-9056"></span>Das Material ist wasserabweisend und äußerst stabil. Den Maserungen auf den Designstücken sieht man die Inspiration durch Massivholz an. Das Ausgangsmaterial, Granulat aus recyceltem Plastik, ist einer belgischen Firma geschuldet. Das Granulat wird bei hohen Temperaturen zu einer homogenen Masse geschmolzen und in einer Form zu 3,6m langen Brettern gepresst, welche im Anschluß bearbeitet werden. Der Clou: die einmal fertiggestellten Möbelstücke können immer wieder aufs Neue recycelt werden.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-9057 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2012/03/recycling-Artikelbild.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohlfühlatmosphäre mit Betonmöbeln</title>
		<link>https://modacycle.de/wohlfuhlatmosphare-mit-betonmobeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Nöcker]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Petar Ivanisevic]]></category>
		<category><![CDATA[stayconcrete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohlfühlatmosphäre mit Betonmöbeln Text: Zora Weber Bilder: stayconcrete GmbH Entgegen dem, was in Sachen Beton allgemein durch unsere Köpfe schwirrt, sucht stayconcrete neue Wege im Umgang mit den Eigenschaften von Beton. Heraus kommen dabei Betonmöbel für jeden Lebensbereich, oft auch&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohlfühlatmosphäre mit Betonmöbeln</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: stayconcrete GmbH</p>
<p>Entgegen dem, was in Sachen Beton allgemein durch unsere Köpfe schwirrt, sucht <a href="http://www.stayconcrete.com" target="_blank">stayconcrete</a> neue Wege im Umgang mit den Eigenschaften von Beton. Heraus kommen dabei Betonmöbel für jeden Lebensbereich, oft auch in Kombination mit anderen Materialien wie Glas, Stahl oder Holz. <span id="more-7483"></span></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7494" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/09_STC__001721.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Auf dem Gelände einer der größten europäischen Betonproduktionsstätten Chaux de Contern in Luxembourg befindet sich das Atelier von Petar Ivanisevic, der zusammen mit Isabelle Nöcker 2007 stayconcrete gegründet hat. Dort entstehen in eigener Produktion verschiedenste Betonmöbel nach dem Design von Isabelle Nöcker.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7493 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/09_STC__00026_m11.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten von Beton sind enorm. Ob ein Betonwürfelregal fürs Wohnzimmer, ein Waschtisch fürs Bad oder Arbeitsplatten für die Küche. Stets finden eine klare Formsprache, Funktionalität und  ausgefeiltes Design zusammen zu einer ansprechenden Einheit, die eine unerwartete Leichtigkeit ausstrahlt. Bei einem der neuesten Projekte werden Betonbänke mit Heizelementen für den Außenbereich eines Restaurants versehen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7497 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/09_STC__000432.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Möglich ist die Herstellung von Betonmöbeln nur durch die Entwicklung eines Spezialbetons, dessen Rezeptur Firmengeheimnis ist. Um farbliche Akzente zu setzen, vermischt man den Beton entweder mit natürlichen Farbpigmenten oder mit Farben auf Eisenbasis. Anschließend wird er in eine Form gegossen. Da er die Eigenschaft besitzt, selbstverdichtend zu sein, erübrigt sich ein Abschleifen, was die Verarbeitung insgesamt erleichtert. Deshalb hat der Spezialbeton eine glatte Oberfläche. Weitere Eigenschaften machen Betonmöbel zu wohnlichen Elementen. Beton nimmt beispielsweise die Wärme seiner Umgebung an. Er ist unempfindlich, unkompliziert zu pflegen und wirkt leicht, obgleich er aufgrund seines Gewichts etwas Zeitlos-überdauerndes verkörpert. Auf daß dieses Material unsere Wohnwelten erobere!</p>
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		<title>Design trifft Grillstelle oder von der Ästhetik des Grillierens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Reichlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerring]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Design trifft Grillstelle oder von der Ästhetik des Grillierens Text: Zora Weber Bilder: www.feuerring.ch Wer kennt es nicht? Das Vergnügen, mit netten Menschen um ein Feuer zu sitzen und dabei dem brutzelnden Essen zuzusehen. Andreas Reichlin hat dieses Vergnügen in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Design trifft Grillstelle oder von der Ästhetik des Grillierens</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: <a href="http://www.feuerring.ch">www.feuerring.ch</a></p>
<p>Wer kennt es nicht? Das Vergnügen, mit netten Menschen um ein Feuer zu sitzen und dabei dem brutzelnden Essen zuzusehen. Andreas Reichlin hat dieses Vergnügen in einem außergewöhnlichen Designobjekt vereint und nebenher ein neues Grillverfahren entwickelt. <span id="more-7458"></span>Seit jeher übt offenes Lagerfeuer eine ganz spezielle Faszination auf uns Menschen aus. Immerhin spendete es im Laufe der Geschichte nicht nur Schutz vor wilden Tieren und vor Kälte, sondern ermöglichte, Nahrungsmittel wie Fleisch oder fasriges Gemüse überhaupt genießbar zu machen. Vom Feuer als Lichtspender und Versammlungsort sozialen Lebens ganz zu Schweigen. Noch heute sitzen Menschen gerne in geselliger Runde um ein prasselndes Feuer herum, sei es anläßlich eines Festes, als Ausklang einer Wanderung oder einfach um die Zeit im Freien zu genießen. Dabei werden Speisen über der Glut auf einem Rost gegrillt. Die sich immer wieder entfachende Kritik an gesundheitlichen Bedenken verkohlter Grillspeisen trübt das Vergnügen ein wenig, schreckt hartknäckige Anhänger der Grillkunst jedoch keineswegs ab.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7459" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_5287_grill1.jpg" alt="" width="550" height="822" /></p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat Andreas Reichlin, von Beruf Stahlplastiker und Designer, den Feuerring konstruiert. Unter dem Motto: mit Kunst grillieren verband er das Ästhetische mit dem Praktischen. Auf einer Stahlschale brachte er fachmännisch eine massive Stahlplatte an, die im Zentrum kreisrund geöffnet ist. In diesem Zentrum lodert ein offenes Feuer, während auf dem Rand der Platte gleichzeitig gegrillt werden kann. Und das in verschieden Stufen: durch die Weiterleitung der Wärme von unten nach oben und von innen nach außen herrschen innen höhere Temperaturen, die für ein scharfes Anbraten von Speisen vorteilhaft sind. Außen hingegen lassen sich aufgrund niederer Temperaturen Gemüse &amp; Co. oder Spiegeleier zubereiten. Selbst Raclette soll darauf gelingen. Um allzu starkes Anhaften zu vermeiden, wird empfohlen, ein paar Tropfen Speiseöl hinzuzufügen. Ebenso läßt sich die Stahlplatte bereits nach dem Säubern, welches schnell und unkomliziert mit Stahlspachtel und -besen bewerkstelligt werden kann, mit etwas Speiseöl einreiben, was die Grillfläche zugleich vor Korrosion schützt. Inzwischen wurde dieses spezielle Grillverfahren patentiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7461" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_4988_grill_wkd1.jpg" alt="" width="550" height="368" /></p>
<p>Doch neben des positiven gesundheitlichen Aspekts durch schonendes Garen spielt beim Feuerring auch die Geselligkeit eine große Rolle. Die runde Form des Objekts ist sehr einladend, nichts lenkt vom Wesentlichen ab. Die beinahe schon nüchterne Ausführung wirkt ästhetisch, irgendwie anziehend. Design, Genuß und Geselligkeit finden hier zusammen, zu einer ganz eigenen Mischung. Andreas Reichlin, der zunächst Kunstobjekte für Gärten herstellte, sieht einen weiteren Vorteil darin, daß der Feuerring genügend Wärme abstrahlt, um auch während der kühleren Jahreszeit bei behaglichen Temperaturen zu grillen. Der Designer bietet an, diese Grillkunst vor Ort auszuprobieren. Interessierte können sich über seine <a href="http://www.feuerring.ch" target="_blank">Internetseite</a> anmelden und dürfen nur das Grillgut nicht vergessen. Für die Kunst ist gesorgt.</p>
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		<title>Vintage-Möbel zum Anfassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Deisign+Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Eberli]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vintage-Möbel zum Anfassen Text: Zora Weber Bilder: Veranstalter Während zweier Tage wurde Zürich erneut zum Mittelpunkt all jener, die an Möbel- und Designklassikern interessiert sind. Bereits zum 5. Mal fand vom 26.-27. November 2011 der Design+Design Salon für Vintage-Möbel im großen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vintage-Möbel zum Anfassen</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: Veranstalter</p>
<p>Während zweier Tage wurde Zürich erneut zum Mittelpunkt all jener, die an Möbel- und Designklassikern interessiert sind. Bereits zum 5. Mal fand vom 26.-27. November 2011 der <a href="http://www.designunddesign.ch/" target="_blank">Design+Design Salon</a> für Vintage-Möbel im großen Vortragssaal des Kunsthaus Zürich statt. <span id="more-7379"></span>Die Größe des Veranstaltungsraumes sorgte neben den rund 20 Ausstellern für eine quasi familiäre Atmosphäre, in der es sich bestens Informationen austauschen oder Möbelstücke erstehen ließ. Die Vintage-Spezialisten aus Deutschland, der Schweiz, Holland und Belgien stellten ihre besten Design-Stücke aus den 20er bis 80er Jahren aus. Das Spektrum schloß Wohnaccessoires genauso ein wie Leuchten, Elektrogeräte und Keramik.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7381" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/Bild-mitte.jpg" alt="" width="296" height="445" /></p>
<p>Mittlerweile stößt die Thematik auf vermehrtes Interesse. Die gut besuchte Veranstaltung bildete zusammen mit einer Ausstellung über Jacob Müller im Architekturforum Zürich eine konzeptionelle Einheit. Den Veranstaltern von designunddesign (www.designunddesign.ch) ist es wichtig, die Diskussion über Vintage-Design zu pflegen und zu fördern. Dazu gehört, daß die einzelnen Objekte unter Menschen bleiben, benutzt werden, damit sie „leben“. Gerade dieser Aspekt ist wichtig, wenn es um die Frage geht, ob Stücke museal präsentiert oder eher weiterverkauft werden sollen.</p>
<p>Herr Eberli von designunddesign misst ihnen zudem einen Wert als Gebrauchsgegenstand bei, ein Wert, welcher sich vor allem zeigt, wenn man sich bewußt macht, welche Zeitspanne diese Möbel- und Designstücke überdauert haben. Nur teilweise mußten sie, beispielsweise durch eine Neupolsterung, wieder hergerichtet werden. Sie werden noch Qualitätsmaßstäben gerecht, die heute martkwirktschaftlich gesehen nicht mehr umsetzbar wären. Anderes ist vom Know-How her nicht mehr realisierbar. In einigen Fällen ist es heute jedoch möglich, Funktionselemente mit Hilfe von Computerprogrammen nachzubauen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7383" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/bild-links.jpg" alt="" width="295" height="445" /></p>
<p>Zumeist sind die Käufer der Vintage-Möbel an Einzelstücken interessiert. Ob das mit unserem Lebensstil zu tun hat, den vielen Umzügen oder der zunehmenden Bildung von Patchwork-Familien, wo nur einzelne Stücke überleben und zu einem individuellen Stilmix vermischt werden? Vielleicht hat sich auch unser Geschmack bei der Gestaltung von Wohnräumen grundsätzlich verändert? Der Trend der 50er Jahre, alles in Sets anzuschaffen, scheint jedenfalls überwunden zu sein.</p>
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		<title>Neue Publikumsmesse SUISSEHOME</title>
		<link>https://modacycle.de/neue-publikumsmesse-suissehome/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Publikumsmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[SUISSEHOME]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnmesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Publikumsmesse SUISSEHOME Text &#38; Bilder: Zora Weber Vom 24.- 27. November fand erstmalig eine neue nationale Publikumsmesse in Bern statt. Die SUISSEHOME löste damit die bisherige Messe wohn-raum ab, deren Schwerpunkt auf Bern und Umgebung lag. Mit dem neuen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Publikumsmesse SUISSEHOME</p>
<p>Text &amp; Bilder: Zora Weber</p>
<p>Vom 24.- 27. November fand erstmalig eine neue nationale Publikumsmesse in Bern statt. Die SUISSEHOME löste damit die bisherige Messe wohn-raum ab, deren Schwerpunkt auf Bern und Umgebung lag. <span id="more-7367"></span>Mit dem neuen Konzeptv wurde das Spektrum der Anbieter erweitert. Über 100 Anbieter aus den Bereichen Wohnen, Ambiente und Lifestyle fanden sich auf dem Messegelände der BERNEXPO AG zusammen, um Neuheiten, Trends und Innovationen vorzustellen. Neben einigen Sonderschauen boten begehbare Wohnwelten dem Besucher die Möglichkeit, praxisnah Möglichkeiten der Gestaltung auszuloten oder sich inspirieren zu lassen. Leider waren die Hersteller oder Designer größtenteils nicht persönlich auf der Messe, sondern nur durch Händler vertreten. Damit eignet sich die  SUISSEHOME für all jene besonders, die vor Ort Anschaffungen tätigen und ihre  Einkaufspläne in die Tat umsetzen wollen. Der Veranstalter begleitete die Messe  mit einem vielschichtigen Rahmenprogramm zur Unterhaltung der Messegäste.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7373" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2059.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues LED &#8211; Leuchtenkonzept von Catellani &#038; Smith</title>
		<link>https://modacycle.de/neues-led-leuchtenkonzept-von-catellani-smith/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 16:10:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Ambiente]]></category>
		<category><![CDATA[Catellani]]></category>
		<category><![CDATA[Catellani & Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Lampen]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Smith]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues LED &#8211; Leuchtenkonzept von Catellani &#38; Smith Text: Zora Weber Bilder: Catellani &#38; Smith Der italienische Beleuchtungsdesigner- und Hersteller aus der Nähe von Bergamo präsentierte bei „neue räume 11“ seine Eco-Logic-Light Kollektion, die auf einer neuen LED Technologie basiert. Staunend steht&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neues LED &#8211; Leuchtenkonzept von Catellani &amp; Smith</p>
<p>Text: Zora Weber</p>
<p>Bilder: <a href="http://www.catellanismith.com/" target="_blank">Catellani &amp; Smith</a></p>
<p>Der italienische Beleuchtungsdesigner- und Hersteller aus der Nähe von Bergamo präsentierte bei „<a href="http://www.neueraeume.ch/" target="_blank">neue räume 11</a>“ seine Eco-Logic-Light Kollektion, die auf einer neuen LED Technologie basiert.</p>
<p><span id="more-7246"></span>Staunend steht der Betrachter vor den ungewöhnlichen Variationen aus Licht und Schatten. Klassische geometrische Formen wechseln sich mit abstrakten Lichtkörpern ab. Zumeist wird das Licht indirekt an eine Wand geworfen und läßt dem Lichtspiel etwas dezent Angenehmes entströmen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7323" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/SORRY_GIOTTO_Terra-copia1.jpg" alt="" width="550" height="550" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7250" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/LUNA_Tavolo-copia.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Die verschiedensten Materialien kommen bei dieser Kollektion von <a href="http://www.catellanismith.com/" target="_blank">Catellani &amp; Smith</a> zum Einsatz: einmal ist es handbemaltes Kupfer, welches Lichtringe unterschiedlicher Größe an eine Wand projeziert, ein anderes Mal reflektiert eine mit Gold oder Silber überzogene Aluminiumplatte die Lichtquelle in den Raum. Eine besonders originelle Installation sind die hängenden Glaslinsen, die jeweils mit einer winzigen LED versehen sind. Auch Fiberglas sowie polierte Metallscheiben finden als Basis der Leuchten Verwendung. Stets wird eine sehr entspannende, fast schon meditative Lichtatmosphäre unterschiedlichster Intensität erzeugt. Erstmals wurde diese Kollektion 2008 auf der Frankfurter Messe „light+building“ vorgestellt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7251" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/MALAGOLINA_Tavolo-copia.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Ohne Einbußen am Stil nutzt diese LED Technologie unter Verwendung von Mikrokabeln, vernickelten Metallstäben und kleinsten Formen die Vorteile der LEDs aus:</p>
<p>Eine im Vergleich zu Halogenleuchten oder Glühbirnen stark verlängerte Lebensdauer (70000 Stunden gegenüber 1000 Stunden einer Glühbirne), gute Lichtausbeute bei weniger Stromverbrauch und eine unproblematische Entsorgung, da entgegen herkömmlichen Energiesparlampen kein Quecksilber enthalten ist. Selbst bei der Produktion zeigen LEDs eine bessere CO<sub>2</sub> –Bilanz als andere Leuchtquellen.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7249" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/12/GIULIETTA_Tavolo-copia.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>neue räume 11 &#8211; Gelungene Melange</title>
		<link>https://modacycle.de/neue-raume-11-gelungene-melange/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[neue räume 11]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>neue räume 11 &#8211; Gelungene Melange Text &#38; Bilder: Zora Weber Cover: neue räume 11 Bereits zum sechsten Mal fand vom 1.-6. November 2011 die größte internationale Wohn- und Möbelausstellung der Schweiz in Zürich-Oerlikon statt. In einer ehemaligen Industriehalle präsentierten&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>neue räume 11 &#8211; Gelungene Melange</p>
<p>Text &amp; Bilder: Zora Weber</p>
<p>Cover: neue räume 11</p>
<p>Bereits zum sechsten Mal fand vom 1.-6. November 2011 die größte internationale Wohn- und Möbelausstellung der Schweiz in Zürich-Oerlikon statt. In einer ehemaligen Industriehalle präsentierten sich auf etwa 8000 m² mehr als 100 nationale und internationale Designer und Hersteller aus den Bereichen Möbel, Leuchten, Küchen, Bäder, Textilien sowie Wand- und Bodenbeläge.<span id="more-7085"></span></p>
<p style="text-align: center"> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7091" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1974.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p style="text-align: left">In der Ausstellungshalle ABB 550 geht es trubelig zu. Auch an diesem letzten Ausstellungstag ist der Andrang groß. Wenngleich überschaubar, bietet die Ausstellung eine große Plattform: die Skala der Präsentationen reicht von konventionellen Labels, über phantasievolle Kreationen oder retrogeprägten Realisationen bis hin zu originellem, schrillen Design. Insgesamt bekommt der Besucher einen guten Überblick über den Schweizer Designmarkt, insbesondere auch über Schweizer Jungdesigner.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7098" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2011.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p style="text-align: left">„Green Design“ bildete dieses Jahr einen ausdrücklichen Schwerpunkt, ebenso das Thema „Licht“. Erstmalig bezog das Ausstellungskonzept das Zentrum Zürichs mit ein: das Projekt „Design in the City“ inzenierte in 20 ausgewählten Geschäften Designobjekte, welche die Einkäufer auf die Ausstellung aufmerksam machen und umgekehrt Besucher der „neue räume 11“ in die Geschäfte ziehen sollten – auf die Fortsetzung des Projekts darf man gespannt sein.</p>
<p> <img decoding="async" class="size-full wp-image-7096 aligncenter" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1983.jpg" alt="" width="550" height="733" /></p>
<p>Auch dieses Jahr gab es einige Sonderschauen. So zeigten die beiden Brasilianer Fernando und Humberto Campana Beispiele ihrer experimentellen Arbeiten, die hautnah erlebt werden konnten. Bekannt geworden sind sie durch das Gestalten mit naturnahen oder recycelbaren Materialien, wie Abfallholz, Stoffreste oder Plastikschläuche.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7099" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/6_Sonderschau_Fernando-und-Humberto-Campana.jpg" alt="" width="550" height="438" /></p>
<p style="text-align: center">Bild: neue räume 11</p>
<p style="text-align: left">Abfallholz und andere weggeworfene Materialien verwendet ebenfalls Piet Hein Eek, ein Niederländischer Designer, dessen Stücke auch auf einer Sonderschau zu sehen waren. Eine weitere Sonderschau widmete sich der Frage wie technische Weiterentwicklungen unsere Flexibilität des Arbeitsortes beeinflussen. Verschiedenen Möbeltypen des „Home Office“ wurden hierfür in Szene gesetzt.</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7101" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/5_Sonderschau_Piet-Hein-Eek.jpg" alt="" width="550" height="786" /></p>
<p style="text-align: center">Bild: neue räume 11</p>
<p style="text-align: left">Exkurs:</p>
<p style="text-align: left">Der Platz vor der Ausstellungshalle wird von einer Metallkonstruktion des Landschaftsarchitekten Roland Raderschall eingenommen. Die Pflanzen, welche sich die Streben und Treppengeländer emporranken, erstrahlen an diesem sonnigen Novembermorgen in herbstlichen Farben. Sie machen neugierig auf das, was dahinter verborgen ist. Dass der Metallkörper begehbar ist, fällt erst auf den zweiten Blick auf. Doch nur durch das eigene Erkunden erschließt sich das System des Metallgerüsts. Über die gesamte Konstruktion verteilt laden auf verschiedenen Ebenen Bänke zum Verweilen ein. Plattformen geben immer wieder neue Aus- und Enblicke auf das Objekt. Das Entdecken der verschiedenen Ecken und Winkel hat etwas verspielt Leichtes. Fast fällt das Abschiednehmen schwer&#8230;</p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7093" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1969.jpg" alt="" width="549" height="412" /></p>
<p style="text-align: center"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7094" src="https://modacycle.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2034.jpg" alt="" width="549" height="412" /></p>
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